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Belarus warnt UNESCO-Mitgliedsstaaten vor Politisierung der Organisation

Politik 16.10.2019 | 10:19
Foto: Belarussische Botschaft Paris
Foto: Belarussische Botschaft Paris

MINSK, 16. Oktober (BelTA) – Die belarussische Delegation hat in der 207. Sitzung des UNESCO-Exekutivrates alle Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, die Politisierung der Organisation zu vermeiden. Das teilte die belarussische Botschaft in Frankreich mit.

Die belarussische Delegation wird vom Botschafter des Landes und dem ständigen Vertreter des Landes bei UNESCO Igor Fissenko geleitet. „In seiner Rede rief Fissenko alle UNESCO-Mitgliedsstaaten dazu auf, die Politisierung der Organisation zu vermeiden und den Schwerpunkt der Arbeit auf die Förderung von Forschung, Bildung und Kultur in der ganzen Welt zu legen. Das entspricht dem Mandat und dem Geist der UNESCO“, hieß es.

In der UNESCO-Plenarsitzung in Paris betonte Fissenko, dass Belarus im Juni 2019 die 2. Europäischen Spiele erfolgreich ausgetragen hat und dass dieses Sportforum eine sehr große Bedeutung für die Entwicklung von Sport und zur Aufrechterhaltung der Frieden in der Region hat. Ein weiterer Beitrag für Frieden und Sicherheit sei seiner Meinung nach die internationale Konferenz zur Terrorismusbekämpfung gewesen, die Belarus und das UN-Sekretariat am 3.-4. September in Minsk durchgeführt hätten.

Der UNESCO-Exekutivrat tagt vom 10. bis zum 23. Oktober im UNESCO-Hauptbüro in Paris. Im Mittelpunkt stehen strukturelle Reformen, die Vorbereitungen auf die 40. UNESCO-Generalkonferenz und der Haushalt 2020-2021.

Belarus ist Mitglied des Exekutivrates seit 2017.

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