BREST, 31. August (BelTA) – Nuriddin Mamaschonow, der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Usbekistans in Belarus, informierte Journalisten in Brest darüber, welche usbekischen Regionaldelegationen im Herbst Belarus besuchen werden.
Die Beziehungen zwischen Belarus und Usbekistan befinden sich auf der Ebene einer strategischen Partnerschaft, die unter anderem durch den Ausbau der interregionalen Beziehungen geprägt ist. Die Leiter der Regionen Buchara, Nawoi, Namangan und Samarkand haben kürzlich Arbeitsbesuche in Belarus absolviert. „Im September und Oktober werden weitere Regionen zu Besuch kommen, darunter die Regionen Fergana und Syrdarja, die in Begleitung von Wirtschaftsvertretern anreisen“, sagte Nuriddin Mamaschonow. Er merkte an, dass die Delegationen vielversprechende Projekte vorbereiten und während ihres Besuchs Möglichkeiten für eine künftige Zusammenarbeit ausloten werden.
„Ich kann Ihnen vom kürzlichen Besuch der Region Namangan in der Region Grodno berichten. Im Rahmen der Verhandlungen wurde die Möglichkeit der Eröffnung usbekischer Restaurants in Grodno erörtert. Andere Unternehmer erkannten das touristische Potenzial und haben bereits mit dem Bau eines Hotelkomplexes begonnen. Es eröffnen sich also einige Chancen“, bemerkte der Diplomat.
In Zusammenarbeit mit belarussischen Partnern konzentrieren sich die Vertreter der usbekischen Regionen auf die Erzielung konkreter Ergebnisse. „Wir betrachten die Region Brest als Tor nach Europa. Sie verfügt über großes Potenzial für Logistik, Transit und den Bau großer Logistikzentren. Unsere Region Fergana beispielsweise hat großes Potenzial für den Export von Obst, Gemüse und Textilien. Diese Regionen benötigen solche Transitpunkte. Unsere Unternehmer beabsichtigen, nicht nur auf dem belarussischen Markt tätig zu sein. Sie sind auch bereit, mit ihren belarussischen Partnern auf Drittmärkten zusammenzuarbeiten“, schloss der Botschafter.
Nuriddin Mamaschonow besuchte heute die Region Brest. Der Diplomat traf sich mit der Führung des Exekutivkomitees der Region Brest und besichtigte die Gedenkstätte „Brester Heldenfestung“. Zu seinem Programm gehörten Besuche in verschiedenen Unternehmen und am Flughafen Brest.
Die Beziehungen zwischen Belarus und Usbekistan befinden sich auf der Ebene einer strategischen Partnerschaft, die unter anderem durch den Ausbau der interregionalen Beziehungen geprägt ist. Die Leiter der Regionen Buchara, Nawoi, Namangan und Samarkand haben kürzlich Arbeitsbesuche in Belarus absolviert. „Im September und Oktober werden weitere Regionen zu Besuch kommen, darunter die Regionen Fergana und Syrdarja, die in Begleitung von Wirtschaftsvertretern anreisen“, sagte Nuriddin Mamaschonow. Er merkte an, dass die Delegationen vielversprechende Projekte vorbereiten und während ihres Besuchs Möglichkeiten für eine künftige Zusammenarbeit ausloten werden.
„Ich kann Ihnen vom kürzlichen Besuch der Region Namangan in der Region Grodno berichten. Im Rahmen der Verhandlungen wurde die Möglichkeit der Eröffnung usbekischer Restaurants in Grodno erörtert. Andere Unternehmer erkannten das touristische Potenzial und haben bereits mit dem Bau eines Hotelkomplexes begonnen. Es eröffnen sich also einige Chancen“, bemerkte der Diplomat.
In Zusammenarbeit mit belarussischen Partnern konzentrieren sich die Vertreter der usbekischen Regionen auf die Erzielung konkreter Ergebnisse. „Wir betrachten die Region Brest als Tor nach Europa. Sie verfügt über großes Potenzial für Logistik, Transit und den Bau großer Logistikzentren. Unsere Region Fergana beispielsweise hat großes Potenzial für den Export von Obst, Gemüse und Textilien. Diese Regionen benötigen solche Transitpunkte. Unsere Unternehmer beabsichtigen, nicht nur auf dem belarussischen Markt tätig zu sein. Sie sind auch bereit, mit ihren belarussischen Partnern auf Drittmärkten zusammenzuarbeiten“, schloss der Botschafter.
Nuriddin Mamaschonow besuchte heute die Region Brest. Der Diplomat traf sich mit der Führung des Exekutivkomitees der Region Brest und besichtigte die Gedenkstätte „Brester Heldenfestung“. Zu seinem Programm gehörten Besuche in verschiedenen Unternehmen und am Flughafen Brest.
