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Botschafterin: Einzelheiten des Besuches Lukaschenkos in Österreich werden später bekanntgegeben

Politik 23.10.2019 | 15:02
Archivfoto
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MINSK, 23. Oktober (BelTA) - Die Einzelheiten des Besuches des belarussischen Präsidenten, Alexander Lukaschenko, in Österreich werden noch besprochen. Das sagte die Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafterin Österreichs in Belarus, Aloisia Wörgetter.

Die Leiterin der diplomatischen Mission erzählte, dass der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, vom Präsidenten Österreichs offiziell eingeladen wurde, Wien im November dieses Jahres zu besuchen. „Die Öffentlichkeit erfährt später über die Einzelheiten des Besuches“, sagte die Botschafterin.

Sie bemerkte, dass die Zusammenarbeit zwischen Belarus und Österreich innerhalb des Jahres dynamisch entwickelt wurde. Der österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen, Außenministerin Österreichs, Karin Kneissl, Sebastian Kurz, der das Amt des österreichischen Kanzlers bekleidete, besuchten Belarus. Als Botschafterin hätte ich eine Ehre gehabt, alle drei hochrangigen Besuche zu organisieren, betonte Aloisia Wörgetter. Ende vorigen Jahres ist die Botschaft in ein neues Amtsgebäude eingezogen, stockte das Personal auf.

„Wenn hochrangige Besuche organisiert werden, trägt es zur Offenheit, Kommunikation, Bereitschaft zum Dialog auf der Arbeitsebene bei. Im laufenden Jahr führen unsere Staaten zahlreiche Besuche auf verschiedenen Ebenen durch. Demzufolge gibt es einen warmherzigen, nützlichen beiderseitigen Austausch“, fuhr sie fort.

Die Intensivierung der Zusammenarbeit spiegelt sich im gegenseitigen Warenumsatz wider. „Im ersten Halbjahr betrugen die Exporte aus Österreich 50 Mio. Euro, Importe beliefen sich auf etwa 10 Mio. Euro. Im Allgemeinen ist der Warenumsatz um 15% gewachsen. 2019 rechnen wir mit einer guten Dynamik“, sagte die Botschafterin und erinnerte, dass der Warenumsatz 2018 etwa 250 Mio. Euro ausmachte.

Auf die Frage nach der Meinung europäischer Politiker über die Parlamentswahlen in Belarus antwortete die Botschafterin, dass im Land eine langfristige OSZE-Beobachtungsmission arbeitet, der auch Bürger Österreichs angehören. Später schließen sich auch kurzfristige Beobachter daran. „Die belarussische Zentrale Wahlkommission stellte uns Informationen über das Wahlverfahren und die Wahlkampagne zur Verfügung. Wir haben die Leiter der OSZE-Mission getroffen. Wir wünschen, dass die Wahlen in Belarus erfolgreich durchgeführt werden“, fügte die Leiterin der diplomatischen Mission hinzu.

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