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Kooperationsstrategien mit China: Von Krediten zu Investitionen

Politik 06.11.2018 | 18:02

MINSK, 6. November (BelTA) – Belarus hält es für notwendig, die strategische Zusammenarbeit mit China von der Kredit- auf die Investitionsebene zu bringen. Das sagte Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten Andrej Dapkjunas in der dritten Sitzung des belarussisch-chinesischen Regierungskomitees für die Zusammenarbeit in Peking, wie der Pressedienst des Außenministeriums gegenüber BelTA mitteilte.

„Belarus ist ein aktiver Teilnehmer der globalen Initiative „Ein Gürtel und eine Straße“, bemüht sich um die Kooperation zwischen „Belt-and-Road“ und der Eurasischen Wirtschaftsunion, unterstützt regionale Kooperationsformate „16+1“ und SOZ“, sagte Dapkjunas.

Während seiner Reise in Peking nahm der belarussische Diplomat an der Eröffnung des Nationalen Ausstellungspavillons der Republik Belarus teil.

Am Vorabend wurde in der chinesischen Hauptstadt ein Veranstaltungsplan für das Jahr 2019 unterzeichnet, das in Belarus und China zum Jahr der Bildung erklärt wurde. Vizeminister besuchte die Pädagogische Universität Ostchina und das erste Zentrum für Belarus-Studien. Solche Forschungszentren seien sehr wichtig für die Völkerverständigung und ein starkes Fundament zwischenstaatlicher Beziehungen.

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