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Lettland an Zusammenarbeit zwischen Belarus und der EU interessiert

Politik 29.11.2019 | 15:00
Einārs Semanis. Archivfoto
Einārs Semanis. Archivfoto

WITEBSK, 29. November (BelTA) - Lettland ist an der Zusammenarbeit zwischen Belarus und der EU interessiert. Das erklärte der Botschafter Lettlands in Belarus, Einārs Semanis, beim Treffen im Exekutivkomitee des Gebiets Witebsk.

Dem Diplomaten zufolge ist der Besuch von Alexander Lukaschenko in Lettland 2020 eines der wichtigsten Ereignisse zwischen Staaten. „Das wird ein wichtiges Event nicht nur in bilateralen Beziehungen, sondern auch für die Europäische Union im Allgemeinen sein. Lettland ist an der Zusammenarbeit zwischen Belarus und der EU interessiert. Wir warten auf die Unterzeichnung des Visa- und Rückübernahmeabkommens zwischen ihrem Land und der Europäischen Union. Wir verbinden große Hoffnungen mit diesen Dokumenten“, betonte Einārs Semanis.

Der Botschafter machte auf andere Kooperationsbereiche aufmerksam. Darunter sind Wirtschaft, Sicherheit in der Region, Transport und Logistik. „Das Gebiet Witebsk stellt ein solides Industriezentrum mit Transitwegen und Logistik dar, die internationalen Handel sichern. Wir müssen zusammen auf dem Gebiet arbeiten“, unterstrich er und führte das Projekt zur Gründung eines Industrieparks und Logistikzentrums an den Grenzübergängen „Patarnieki“ und „Grigorowschtschina“ (Kreis Werchnedwinsk) als Beispiel an.

Der Diplomat betonte hohe Kooperationsebene zwischen Staaten und unterstrich die Wichtigkeit der Beziehungen zwischen Bürgern. „Das Gebiet Witebsk pflegt gute Kontakte zu Regionen und Städten in Lettalnd - Lettgallen, Krāslava, Daugavpils, Rēzekne. In den Kontakten zwischen Mitarbeitern aus Kultur, Sport, zwischen Schülern besteht die gute Nachbarschaft“, sagte Einārs Semanis.

Stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkomitees des Gebiets Witebsk, Wladimir Penin, bemerkte während des Treffens, dass das Kooperationspotenzial zwischen dem Gebiet Witebsk und lettischen Regionen noch nicht erschöpft ist.

Einārs Semanis nimmt heute an der Eröffnung der Ausstellung der belarussisch-lettischen Maler teil, macht sich mit der Arbeit der freien Wirtschaftszone „Witebsk“ vertraut. Am 30. November besucht der Botschafter das Festkonzert im Saal „Witebsk“, das dem 101. Jahrestag seit der Unabhängigkeit des Landes gewidmet wird.

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