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Makej: Teilnahme von Belarus an „Östlicher Partnerschaft“ muss Nutzen bringen

Politik 14.05.2019 | 16:09
Wladimir Makej. Archivfoto
Wladimir Makej. Archivfoto

BRÜSSEL, 14. Mai (BelTA) - Die Teilnahme von Belarus an der Initiative „Östliche Partnerschaft“ muss den Bürgern Nutzen bringen. Das erklärte der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, am Rande der hochrangigen Konferenz anlässlich des 10. Jahrestages der EU-Initiative „Östliche Partnerschaft“.

Wladimir Makej beteiligte sich am 13. Mai am Außenministertreffen der EU-Länder und der Staaten der „Östlichen Partnerschaft“. Belarus empfahl, ambitiöse, aber machbare Prioritäten festzulegen. „Wir können zum Beispiel die Exporte der EaP-Länder in die EU und EU-Investitionen in die EaP-Staaten vergrößern. Wladimir Makej zufolge müsse man sich auf bestimmte Sachen und Projekte konzentrieren, die bestimmten Nutzen für bestimmte Menschen in unserem Land bringen würden. Einfache Menschen müssten fühlen, dass es einen Nutzen durch unsere Teilnahme an dieser Initiative gäbe.

Wladimir Makej setzte sich für die Abschaffung von künstlichen Formalitäten bei der Überquerung der EU-Grenze ein, die dazu führen, dass die Bürger bis zu 10 Stunden, Lastkraftwagen bis zu einigen Tagen warten müssen. Man müsse auch Handelsbarrieren abschaffen, Investitionen aus der Europäischen Union nach Belarus gewinnen und mehr Arbeitsplätze schaffen.

Mehr Projekte der Europäischen Union seien in Belarus umzusetzen, so der belarussische Außenminister.

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