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Perspektiven der „Östlichen Partnerschaft“ in Bratislava beraten

Politik 10.05.2019 | 15:00
Oleg Krawtschenko (links) während der Veranstaltung. Foto des belarussischen Außenministeriums
Oleg Krawtschenko (links) während der Veranstaltung. Foto des belarussischen Außenministeriums

MINSK, 10. Mai (BelTA) - Stellvertretender Außenminister von Belarus, Oleg Krawtschenko, nahm am Treffen der Außenminister der Visegrád-Gruppe und Mitgliedsstaaten der Initiative „Östliche Partnerschaft“ in Bratislava (Slowakei) teil. Das gab der Pressedienst des Außenministeriums bekannt.

Der Veranstaltung wohnten der Außenminister Rumäniens, Teodor Meleșcanu, EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Helga Schmid bei. Während des Ministertreffens wurde über Verwirklichung und Perspektiven der „Östlichen Partnerschaft“ für die nächsten 10 Jahre, Beitrag der Initiative zur Stärkung der regionalen Sicherheit, Entwicklung des Zusammenwirkens, Infrastruktur, Energie, zwischenmenschliche Kontakte beraten.

Oleg Krawtschenko betonte die Wichtigkeit der weiteren Entwicklung der „Östlichen Partnerschaft“ als eine flexible, pragmatische Initiative, die auf wirtschaftlich wichtige Resultate auf verschiedenen Gebieten im Interesse der Bürger orientiert ist.

Stellvertretender Minister machte auf die Notwendigkeit aufmerksam, Projektzusammenarbeit in Transport, Energie, Kommunikation, Digitalwirtschaft zur Erhöhung des Zusammenwirkens zwischen der EU und Partnerstaaten auszubauen. Oleg Krawtschenko rief die Europäische Union zu Verhandlungen über Abschluss des Basisvertrages mit Belarus auf.

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