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Rumas: Kooperationsmöglichkeiten zwischen Belarus und Großbritannien nach Brexit werden höher

Politik 22.11.2019 | 10:30
Sergej Rumas und Michael von Kent
Sergej Rumas und Michael von Kent

LONDON, 22. November (BelTA) – Die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Belarus und Großbritannien nach Brexit werden höher. Diese Meinung äußerte der belarussische Premier, Sergej Rumas, beim Treffen mit dem Mitglied der britischen Königsfamilie Prinzen Michael von Kent in London.

Sergej Rumas
Sergej Rumas

„Großbritannien will aus der Europäischen Union aussteigen. Im Rahmen des Projekts „Globales Britannien“ sehen wir, dass unsere Kooperationsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen nur wachsen werden“, betonte Sergej Rumas.

Der Premier machte darauf aufmerksam, dass die Zusammenarbeit zwischen Belarus und Großbritannien gut ausgebaut wird: Kontakte in Wirtschaft, Politik, humanitären Bereich, Militärbranche werden entwickelt. „Die belarussische Regierung gibt sich sehr Mühe um den Ausbau der Kontakte“, versicherte er.

Prinz Michael von Kent
Prinz Michael von Kent

Am 22. November nimmt die belarussische Delegation am Investitionsforum der „Östlichen Partnerschaft“ in London teil. „Für uns ist die wirtschaftliche Seite der „Östlichen Partnerschaft“ von großer Bedeutung. Wir kooperieren aktiv mit solchen internationalen Finanzinstitutionen wie EBWE, Europäische Investitionsbank. Wir rechnen mit millionenfachen Abkommen“, fügte Sergej Rumas hinzu.

Michael von Kent bemerkte, dass er vom Besuch in Belarus 2016 die besten Erinnerungen hat und bat darum, seine Grüße dem Präsidenten zu bestellen. Er hofft auch auf den Kooperationsausbau mit Belarus in Straßenwirtschaft.

Foto Andrej Pokumejko

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