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Rumas und Medwedew heben mindestens die Hälfte von Meinungsverschiedenheiten in Integrationsfragen auf

Politik 20.11.2019 | 09:58

MINSK, 20. November (BelTA) - Die Premiers von Belarus und Russland, Sergej Rumas und Dmitri Medwedew, haben am 19. November mindestens die Hälfte von Meinungsverschiedenheiten in Integrationsfragen aufgehoben. Das erklärte der belarussische Premier, Sergej Rumas, im Anschluss an die Gespräche in Moskau.

„Damit die Vertreter der Massenmedien über die kolossale Arbeit der Staatsorgane Bescheid wissen, führe ich einige Ziffern als Beispiel an. Insgesamt müssen wir 31 Fahrpläne, einschließlich über 700 Maßnahmen entwickeln. Etwa 40 Maßnahmen im Rahmen der Fahrpläne wurden nicht bis heute morgen von Staatsbehörden vereinbart. Ich denke, dass wir mindestens über die Hälfte der Meinungsverschiedenheiten vereinbart haben“.

Der Premier unterstrich, dass mindestens 20 Integrationsfahrpläne unterzeichnungsbereit sind. „Gleichzeitig sind schwierige Fragen geblieben, über die wir uns nicht geeinigt haben. Das bedeutet aber nicht, dass sie keine Lösung haben“, gab er zu.

Sergej Rumas teilte mit, dass die Premiers zusätzliche Aufträge den Staatsbehörden erteilten. „Während wir bezüglich für Belarus sensible Fragen auf dem Gas- und Ölmarkt vier ungelöste Probleme hatten, sind nur noch zwei geblieben“, hob der belarussische Regierungsleiter hervor.

„Wir sind fortgeschritten und sind uns über die Meinungsverschiedenheiten im Klaren. Etwa in einer Woche wird dieses Dokumentenpaket mit verschiedenen Positionen den Staatschefs vorgelegt“, fuhr Sergej Rumas fort.

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