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Rybakow: Sport muss politisch neutral bleiben

Politik 05.12.2018 | 11:51
Walentin Rybakow. Archivfoto
Walentin Rybakow. Archivfoto

MINSK, 5. Dezember (BelTA) – Der Ständige Vertreter von Belarus bei UNO, Walentin Rybakow, hat in der Plenarsitzung der UN-Generalversammlung über den Punkt der Tagesordnung „Sport für Entwicklung und Frieden“ aufgetreten. Das gab der Pressedienst des belarussischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Walentin Rybakow betonte die wachsende Rolle der Körperkultur und des Sports bei der Bildung der gesunden Lebensweise und Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Er unterstrich, der Sport sei mit der Politik untrennbar verbunden. Sportliche Errungenschaften würden das nationale Image der Staaten auf der internationalen Arena propagieren helfen. Gleichzeitig müsse der Sport politisch neutral bleiben.

Der Leiter der belarussischen Mission wies die Aufmerksamkeit der Sitzungsteilnehmer auf wichtige Probleme des modernen Sports hin. Im Kampf gegen moderne negative Tendenzen im Sport spielt eine wichtige Rolle das Internationale Olympische Komitee, das sich in seiner Tätigkeit auf Nationale Olympische Komitees stützen muss. Man darf ihre Meinungen nicht ignorieren.

Der belarussische Diplomat bemerkte, die Gesundheit der Menschen, die Entwicklung der Körperkultur und des Sports seien vorrangige Richtungen der Sozialpolitik von Belarus. Er erinnerte daran, dass Belarus das Recht bekam, die wichtigsten Sportwettbewerbe auszutragen (2. Europaspiele 2019 und 85. Eishockeyweltmeisterschaft 2021).

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