MINSK, 1. Oktober (BelTA) – Der belarussische Außenminister Maxim Ryschenkow verglich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS drei Städte: Minsk, Moskau und New York. Er erzählte, welchen Hauptunterschied er zwischen diesen drei Städten sieht.
Der Minister gab zu, New York gefalle im nicht. Diese Stadt habe er dreimal besucht – während der Teilnahme an Veranstaltungen der UN-Generalversammlung. „Mir gefällt nichts von dem, was ich um mich herum sehe: Beton, Stahl, Glas, enge Straßen, laute riesige Autos, Staus. Mir gefällt das nicht“, gestand Maxim Ryschenkow. „Deshalb liebe ich Minsk sehr. Minsk ist viel sauberer, viel ordentlicher, viel grüner.“
Seiner Meinung nach sei Minsk eine Stadt, wo „man atmen will und nicht nur kann“; die Stadt selbst sei ruhiger und seelenvoller.
Moskau sei in gewissem Maße New York ähnlich, sagte Minister. Die russische Hauptstadt gefalle ihm aber besser, weil sie „von ihrem eigenen Geist erfüllt ist, von unserem slawischen Geist“.
