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Wiktorin über den neuen Leiter der EU-Delegation in Belarus: Konstruktiver Dialog wird fortgesetzt

Politik 10.07.2019 | 14:02

MINSK, 10. Juli (BelTA) – Die Leiterin der EU-Delegation in Belarus Andrea Wiktorin ist der Meinung, dass auch nach der Rotation der EU-Delegationsleiter im Ausland Minsk und Brüssel den Kurs auf einen konstruktiven Dialog beibehalten werden. Das sagte sie heute auf einer Pressekonferenz.

„Ich bin sicher, dass der Weg der Interaktion, den wir in den letzten vier Jahren eingeschlagen haben, der Weg der Offenheit und des konstruktiven Dialogs auch nach der Beendigung meiner Mission hier beibehalten wird“, sagte Andrea Wiktorin auf die Frage nach dem neuen Leiter der EU-Delegation Belarus.

In Bezug auf die der Unterzeichnung des Visa-Abkommens und des EU-Rückübernahmeabkommens mit Belarus sagte Wiktorin, das werde wohl die Aufgabe ihres Nachfolgers in Belarus sein.

„Ich denke, damit wird sich mein Nachfolger hier befassen müssen, denn ich werde in 4 Wochen Belarus verlassen. Die genannten Vereinbarungen werden höchstwahrscheinlich in den Aufgabenbereich meines Nachfolgers fallen. Ich werde ab dann eine EU-Delegation in Armenien leiten, aber ich werde genau verfolgen, was in Belarus geschieht“, fügte sie hinzu.

Wie berichtet, wird Andrea Wiktorin durch die Rotation ihren Posten als Leiterin der EU-Delegation in Belarus aufgeben und eine neue Stelle in Armenien besetzen. Auf sie folgt der deutsche Politiker Dirk Schuebel, der heute den Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) in Russland leitet.

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