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Belarus will wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Zusammenarbeit mit Serbien ausbauen

Präsident 01.11.2018 | 11:11
Alexander Lukaschenko und Ana Brnabić
Alexander Lukaschenko und Ana Brnabić

MINSK, 1. November (BelTA) – Belarus ist bereit, politische, kulturelle und sportliche Zusammenarbeit mit Serbien auszubauen. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko gestern beim Treffen mit der serbischen Ministerpräsidentin Ana Brnabić, die am Core Group Meeting der Münchner Sicherheitskonferenz in Minsk teilgenommen hat.

Der belarussische Staatschef begrüßte warm die serbische Politikerin und sagte , er freue sich über den hohen Besuch aus dem Bruderstaat Serbien. In Belarus verfolge man sehr aufmerksam, was sich derzeit in Serbien und der Region abspiele.

Alexander Lukaschenko sagte, er habe in seiner Rede vor den Teilnehmern des MSC Core Group Meetings nicht umsonst die Balkanfrage angesprochen. „Wir sind sehr besorgt über die politischen Prozesse auf dem Balkan. Westliche Politiker sprechen offen von irgendwelchen Konflikten und sehen Balkan als eine sehr komplizierte Region, wo Interessen vieler Staaten zusammenlaufen“, erklärte der Präsident.

„Belarus und Serbien gleichen sich irgendwo. Die guten Beziehungen zwischen unseren Völkern werden bestehen bleiben . Wir sind immer für Serbien und das serbische Volk da und sind bereit, alles in unserer Macht stehende für sie zu tun“, versicherte Alexander Lukaschenko. Dabei wies er darauf hin, dass die beiden Staaten im Handel und in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, in den Bereichen Sport und Kultur zulegen müssten.

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