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Belarussische Initiative zur Wiederaufnahme des internationalen Dialogs gewinnt an Aktualität

Präsident 12.09.2019 | 13:31

MINSK, 12. September (BelTA) – Vor dem Hintergrund sich zuspitzender Auseinandersetzungen zwischen den Global Playern im Bereich der Waffenkontrolle steigt der Bedarf nach der Wiederaufnahme eines internationalen Dialogs, auf dem Belarus in seiner Helsinki-2-Initative pocht. Das sagte der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko bei der feierlichen Übergabe von Beglaubigungsschreiben durch Auslandsbotschafter in Minsk.

„Mit den sich zuspitzenden Auseinandersetzungen zwischen den globalen Akteuren im Bereich der Waffenkontrolle steigt der Bedarf nach neuen Ansätzen zur Gewährleistung der internationalen und regionalen Sicherheit und damit nach der Wiederaufnahme eines entsprechenden internationalen Dialogs, der von Belarus initiiert wurde“, betonte der belarussische Präsident.

„Alle wissen, dass Belarus sich um die Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität in der Region einsetzt. Der Staat ist bereit, jederzeit als Verhandlungsort für die Lösung globaler Konflikte und Durchführung wichtiger internationaler Sicherheitsforen zu dienen.

Wir werden nicht nur Großmächte, sondern auch kleinere Staaten dazu aufrufen, wirksame Maßnahmen zur Stärkung von Vertrauen und wirtschaftlicher Stabilität zu treffen“, betonte der Staatschef.

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