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Belarussisches Parlament ohne Opposition: Lukaschenko weist Vorwürfe zurück

Präsident 25.11.2019 | 18:11

MINSK, 25. November (BelTA) – Die Parlamentswahlen in Belarus standen im Mittelpunkt des Treffens zwischen Präsident Alexander Lukaschenko, Außenministerin Schwedens Ann Linde und Außenminister Finnlands Pekka Haavisto.

Der belarussische Staatschef hat heute beim Treffen mit der Delegation des Gebiets Kaliningrad über seine Gespräche mit den skandinavischen Politikern erzählt. Als der russische Botschafter in Belarus darauf hingewiesen hat, dass Belarus seine Parlamentswahlen erfolgreich durchgeführt hat, bemerkte Lukaschenko: „Das ist Ihre Position. Die Außenminister haben heute sofort gefragt: Warum ist das neue Parlament oppositionsfrei? Ich sagte: das liegt nicht an mir. Wenn die Wähler sie nicht unterstützen, was habe ich damit zu tun?“ fragte Lukaschenko.

„Die Oppositionspolitiker werden vom Westen finanziert, sagte ich. Sie bekommen Geld, kaufen dafür Autos und bauen Villen. Sie werden dabei sehr gut finanziert: Aus den USA, Deutschland, Litauen, Polen. Wir sehen das alles. Was wir nicht sehen, sagen uns unsere russischen Kollegen vor. Und wenn sie so gut verdienen, wozu brauchen sie dann noch die Macht. Das sind doch nur Kopfschmerzen..."

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