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Präsident
05 Februar 2023, 19:31

Ejsmont: Lukaschenkos Simbabwe-Besuch sorgte für Aufsehen und rief Interesse im Süden Afrikas hervor

MINSK, 5. Februar (BelTA) – Nach dem Besuch des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko in Simbabwe und seinen Gesprächen mit dem Staatschef Emmerson Mnangagwa erhielt das simbabwische Staatsoberhaupt mehrere Anrufe von seinen südafrikanischen Amtskollegen. Das sagte die Pressesprecherin des belarussischen Staatschefs Natalja Ejsmont heute vor Journalisten im Anschluss an die offizielle Dienstreise des belarussischen Staatschefs in Afrika.

„Ich werde jetzt etwas erzählen, was viele Journalisten so gern hören, und zwar Informationen aus inneren Kreisen. Am dritten Tag des Besuchs teilte der Präsident von Simbabwe unserem Staatsoberhaupt mit, dass er am Tag davor nach den Gesprächen im Diskussionskreis von Dutzend seiner Amtskollegen, Staatsoberhäuptern Südafrikas, Anrufe erhalten hat. Es ist selbstverständlich, dass die Präsidenten im Süden Afrikas in engem Kontakt zueinander stehen. Sie alle hatten dieselbe Frage gestellt: Wie war es möglich, Lukaschenko einzuladen und einen derart substantiellen und fruchtbaren Besuch zu organisieren? Natürlich haben sie alle den Wunsch geäußert, dass unser Staatsoberhaupt auch mit ihnen so eng zusammenarbeitet“, sagte die Sprecherin.

Belarus habe Afrika viel zu bieten, sagte Ejsmont. „Wir haben in Südafrika viele Interessen. Zum Beispiel in Mosambik. Davon sprach Alexander Lukaschenko in einer Pressekonferenz nach den Gesprächen. Der Zugang zu Mosambik ist über Simbabwe möglich. Und diese Arbeit ist bereits im Gange. In Mosambik müssen solche Fragen gelöst werden wie die Ernährungssicherheit. Wir können dort mitmachen. Das sind ganz konkrete Themen. Was wir aber anstreben, ist eine umfassende Kooperation mit allen Ländern im Süden Afrikas“, sagte Natalja Ejsmont.

„Ich möchte noch einmal auf einen folgenden Umstand aufmerksam machen: Die Zukunft gehört Afrika. Ich bin sicher, dass wir uns alle sehr bald von der Globalität dieser Prognose überzeugen werden“, schloss die Pressesprecherin des belarussischen Präsidenten.

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