MINSK, 8. Juli (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko fordert eine qualitativ hochwertige Durchführung der Erntekampagne, um die gute Ernte, die derzeit noch auf den Feldern steht, einzubringen. Das erklärte er heute während der Ernennung von neuen Amtspersonen auf wichtige Posten.
„Ich werde Gott im Himmel darum bitten, dass Er uns trockenes Wetter schenkt. Denn wir haben die Ernte bereits begonnen. Wir haben mit der Gerste-Ernte begonnen, und die Wintergerste sieht recht gut aus. Wofür wir gekämpft haben – wir haben ein gutes Ergebnis erzielt“, sagte das Staatsoberhaupt.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass die Ernte auf den Feldern in diesem Jahr gut sei und alle Anstrengungen unternommen werden müssten, um sie verlustfrei einzubringen. „Das Besondere ist, dass die Mähdrescher und Getreidetrocknungsanlagen in Ordnung sein müssen. Sie sehen ja, dass es regnet. Gott sei Dank, wenn es aufhört. Aber übermorgen wird uns der Zyklon, der von Nordwesten auf uns zukommt, noch ordentlich zusetzen. Das habe ich mir auf den Satellitenbildern angesehen. Daher müssen wir das durchstehen“, so der belarussische Staatsführer.
Das Staatsoberhaupt dramatisiert die Situation insgesamt nicht und merkt an, dass kleinere Regenfälle während der Kornfüllung und Reifung der Hauptkulturen im Gegenteil von Nutzen seien. Es gebe jedoch Kulturen, denen unter diesen Bedingungen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden müsse. „Ich habe Sorge um die Kartoffeln. Ich bin gestern Abend aufs Feld gefahren und habe mir die Kartoffeln angesehen. Bei diesem Wetter muss die Kartoffel vor der Krautfäule geschützt werden. Ansonsten entwickelt sich alles hervorragend“, sagte er.
Die ergiebigen Niederschläge fördern auch die Futtervorbereitung. „Hätte es dieses Glück nicht gegeben – das Unglück half nach. Die Grasschnitte sind gut. Und wer nach dem zweiten Schnitt etwas Stickstoff nachgedüngt hat, wird einen guten dritten Schnitt haben. Alles entwickelt sich gut“, so Alexander Lukaschenko.
Der Präsident betonte erneut die qualitativ hochwertige Vorbereitung auf die Hauptphase der Erntekampagne. Nicht nur die Mähdrescher und Getreidetrocknungsanlagen müssten einsatzbereit sein, sondern auch die Personalfragen geklärt werden. „Es wäre ein Verbrechen, wenn auf einem Mähdrescher kein guter Maschinist säße. Dabei sind die Guten zur Hälfte in den Industriebetrieben“, sagte er. „Auf den Mähdreschern, den leistungsstarken Traktoren und der Technik müssen Fachleute arbeiten. Man muss sie aus den Städten holen. Vor allem dort, wo es keine eigenen Mähdrescherfahrer gibt.“
„Der zweite Punkt ist die Getreidetrocknung. Bei diesem Wetter ist das die allererste Frage“, fügte das Staatsoberhaupt hinzu.
Er forderte die Verantwortlichen auf, die anstehenden Aufgaben umsichtig und wirtschaftlich anzugehen und aktiv zu werden, nicht nur im Büro zu sitzen. „Aber treiben Sie sich auch nicht auf den Feldern herum und behindern Sie nicht die Arbeit der Betriebsleiter. Alles sollte in Maßen geschehen“, gab Alexander Lukaschenko mit auf den Weg.
Er erinnerte zudem an seine Weisung, dass die Kreisvorsitzenden persönlich die Arbeit der rückständigen Betriebe kontrollieren und dafür verantwortlich sein sollen.
„Ich werde Gott im Himmel darum bitten, dass Er uns trockenes Wetter schenkt. Denn wir haben die Ernte bereits begonnen. Wir haben mit der Gerste-Ernte begonnen, und die Wintergerste sieht recht gut aus. Wofür wir gekämpft haben – wir haben ein gutes Ergebnis erzielt“, sagte das Staatsoberhaupt.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass die Ernte auf den Feldern in diesem Jahr gut sei und alle Anstrengungen unternommen werden müssten, um sie verlustfrei einzubringen. „Das Besondere ist, dass die Mähdrescher und Getreidetrocknungsanlagen in Ordnung sein müssen. Sie sehen ja, dass es regnet. Gott sei Dank, wenn es aufhört. Aber übermorgen wird uns der Zyklon, der von Nordwesten auf uns zukommt, noch ordentlich zusetzen. Das habe ich mir auf den Satellitenbildern angesehen. Daher müssen wir das durchstehen“, so der belarussische Staatsführer.
Das Staatsoberhaupt dramatisiert die Situation insgesamt nicht und merkt an, dass kleinere Regenfälle während der Kornfüllung und Reifung der Hauptkulturen im Gegenteil von Nutzen seien. Es gebe jedoch Kulturen, denen unter diesen Bedingungen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden müsse. „Ich habe Sorge um die Kartoffeln. Ich bin gestern Abend aufs Feld gefahren und habe mir die Kartoffeln angesehen. Bei diesem Wetter muss die Kartoffel vor der Krautfäule geschützt werden. Ansonsten entwickelt sich alles hervorragend“, sagte er.
Die ergiebigen Niederschläge fördern auch die Futtervorbereitung. „Hätte es dieses Glück nicht gegeben – das Unglück half nach. Die Grasschnitte sind gut. Und wer nach dem zweiten Schnitt etwas Stickstoff nachgedüngt hat, wird einen guten dritten Schnitt haben. Alles entwickelt sich gut“, so Alexander Lukaschenko.
Der Präsident betonte erneut die qualitativ hochwertige Vorbereitung auf die Hauptphase der Erntekampagne. Nicht nur die Mähdrescher und Getreidetrocknungsanlagen müssten einsatzbereit sein, sondern auch die Personalfragen geklärt werden. „Es wäre ein Verbrechen, wenn auf einem Mähdrescher kein guter Maschinist säße. Dabei sind die Guten zur Hälfte in den Industriebetrieben“, sagte er. „Auf den Mähdreschern, den leistungsstarken Traktoren und der Technik müssen Fachleute arbeiten. Man muss sie aus den Städten holen. Vor allem dort, wo es keine eigenen Mähdrescherfahrer gibt.“
„Der zweite Punkt ist die Getreidetrocknung. Bei diesem Wetter ist das die allererste Frage“, fügte das Staatsoberhaupt hinzu.
Er forderte die Verantwortlichen auf, die anstehenden Aufgaben umsichtig und wirtschaftlich anzugehen und aktiv zu werden, nicht nur im Büro zu sitzen. „Aber treiben Sie sich auch nicht auf den Feldern herum und behindern Sie nicht die Arbeit der Betriebsleiter. Alles sollte in Maßen geschehen“, gab Alexander Lukaschenko mit auf den Weg.
Er erinnerte zudem an seine Weisung, dass die Kreisvorsitzenden persönlich die Arbeit der rückständigen Betriebe kontrollieren und dafür verantwortlich sein sollen.
