MINSK, 4. Februar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat am 4. Februar den Bericht des Vorsitzenden des Gebietsexekutivkomitees Mogiljow Anatoli Issatschenko entgegengenommen.
Issatschenko informierte den Staatschef über die aktuelle Situation in der Region. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Bereich Landwirtschaft. Darüber hinaus wurden einzelne Probleme angesprochen, die für die genannte Region aktuell sind.
Alexander Lukaschenko wollte wissen, wie in der Region Mogiljow das Problem Viehsterben gelöst wird. Issatschenko berichtete dem Staatsoberhaupt, dass es in einigen landwirtschaftlichen Betrieben aufgrund von Nichteinhaltung der Technologie, Misswirtschaft und mangelnder Disziplin dazu kommt, dass Vieh stirbt. Um diese negative Tendenz aufzuhalten, wurden mobile Gruppen eingerichtet, die in den Betrieben und auf den Farmen die notwendige Beratung und Hilfe anbieten.
Das Staatsoberhaupt interessierte sich auch dafür, wie die Überwinterung des Viehs organisiert wird und ob der Futterbedarf völlig gedeckt ist. Issatschenko erzählte dem Staatschef, dass alle Futtermittelunternehmen im Gebiet komplett ausgelastet sind.
Der Gouverneur informierte den Staatschef über die Arbeit der regionalen Fleisch- und Milchbetriebe. Die Situation hat sich in dieser Hinsicht verbessert. Die Fleischproduktionsbetriebe sind zu 90 Prozent ausgelastet.
In seinem Bericht erwähnte Issatschenko die Situation rund um den Bau und Rekonstruktion bestimmter Objekte in Schklow. Diese Objekte stehen unter persönlichen Kontrolle des Staatschefs. Dazu gehören Produktionsanlagen, die Mischfutter, Agrarprodukte, landwirtschaftliche Chemie und Milchprodukte herstellen. In diesem Jahr werden alle Objekte vollständig in Betrieb genommen.
Issatschenko informierte den Staatschef über die aktuelle Situation in der Region. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Bereich Landwirtschaft. Darüber hinaus wurden einzelne Probleme angesprochen, die für die genannte Region aktuell sind.
Alexander Lukaschenko wollte wissen, wie in der Region Mogiljow das Problem Viehsterben gelöst wird. Issatschenko berichtete dem Staatsoberhaupt, dass es in einigen landwirtschaftlichen Betrieben aufgrund von Nichteinhaltung der Technologie, Misswirtschaft und mangelnder Disziplin dazu kommt, dass Vieh stirbt. Um diese negative Tendenz aufzuhalten, wurden mobile Gruppen eingerichtet, die in den Betrieben und auf den Farmen die notwendige Beratung und Hilfe anbieten.
Das Staatsoberhaupt interessierte sich auch dafür, wie die Überwinterung des Viehs organisiert wird und ob der Futterbedarf völlig gedeckt ist. Issatschenko erzählte dem Staatschef, dass alle Futtermittelunternehmen im Gebiet komplett ausgelastet sind.
Der Gouverneur informierte den Staatschef über die Arbeit der regionalen Fleisch- und Milchbetriebe. Die Situation hat sich in dieser Hinsicht verbessert. Die Fleischproduktionsbetriebe sind zu 90 Prozent ausgelastet.
In seinem Bericht erwähnte Issatschenko die Situation rund um den Bau und Rekonstruktion bestimmter Objekte in Schklow. Diese Objekte stehen unter persönlichen Kontrolle des Staatschefs. Dazu gehören Produktionsanlagen, die Mischfutter, Agrarprodukte, landwirtschaftliche Chemie und Milchprodukte herstellen. In diesem Jahr werden alle Objekte vollständig in Betrieb genommen.
