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Lukaschenko: 7. November ist das Fest des Friedens und wahrer Menschenrechte

Präsident 06.11.2018 | 17:42

KREIS SHITKOWITSCHI, 6. November (BelTA) – Der 7. November ist das Fest des Friedens und wahrer Menschenrechte. Diese Meinung äußerte Alexander Lukaschenko heute bei der feierlichen Eröffnung der renovierten Brücke über Pripjat im Kreis Shitkowitschi.

Der belarussische Staatschef hält es für symbolisch, dass die neue Brücke zum Tag der Oktoberrevolution eingeweiht worden sei. „Wir müssen die richtigen Lehren aus der Geschichte des Jahres 1917 ziehen. Die wichtigste davon ist der Frieden. Der Frieden muss sein, damit die Menschen ein normales Leben führen könnten“, zeigte er sich überzeugt.

„Die zweite Lehre betrifft die Menschenrechte. Heute habe ich mich mit Experten aus den USA getroffen und wir haben lange über die Oktoberrevolution diskutiert. Ich habe an einigen Beispielen aus der damaligen Zeit gezeigt, wie die einfachen Menschen ihrer Rechte auf das Leben und die Arbeit beraubt wurden. Wie konnten sie weiter leben und sich und ihre Familien ernähren? Deshalb müssen wir die Geschichte kennen und richtige Konsequenzen daraus ziehen. Wir wissen natürlich nicht alles, wie und was damals geschah. Aber wir vergessen nicht, was damals geleistet wurde. Wir feiern dieses Fest als die Manifestation von Frieden und Menschenrechten. Wir müssen den Frieden bewahren, Menschen und ihre Rechte schützen, ihre wahren Rechte auf das Leben, auf die Arbeit, Bildung und Familie", resümierte der Staatspräsident

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