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Lukaschenko bedankt sich bei österreichischer Führung für Empfang in Wien

Präsident 26.11.2019 | 15:05
Alexander Lukaschenko und Alexander Van der Bellen. Archivfoto
Alexander Lukaschenko und Alexander Van der Bellen. Archivfoto

MINSK, 26. November (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, schickte Dankschreiben an den österreichischen Bundespräsidenten, Alexander Van der Bellen, Vorsitzenden der Österreichischen Volkspartei, Sebastian Kurz, Präsidenten des österreichischen Nationalrates, Wolfgang Sobotka, für einen warmen Empfang und Gastfreundschaft während des offiziellen Besuches der belarussischen Delegation in Österreich. Das gab der Pressedienst des belarussischen Staatschefs bekannt.

„Ich schätze hoch die Offenheit und gegenseitige Achtung bei den Gesprächen in Wien ein. Die Besprechung einer breiten Palette von Themen zeugt von einem wesentlichen Potenzial bei der Entwicklung von Beziehungen zwischen Belarus und Österreich in verschiedenen Bereichen und vom Interesse der Seiten an der Vertiefung der gegenseitigen Zusammenarbeit“, hieß es aus dem Brief an Alexander Van der Bellen. Der belarussische Staatschef gab sich zuversichtlich, dass die Staaten durch die Umsetzung von getroffenen Vereinbarungen eine neue Kooperationsebene in erster Linie in Handel und Wirtschaft erreichen.

Alexander Lukaschenko sprach seinen Dank Sebastian Kurz für das inhaltsreiche Gespräch in traditionell warmer und freundlicher Atmosphäre aus. Die Seiten erörterten viele Fragen aus der bilateralen Agenda, tauschten Meinungen über aktuelle Probleme der internationalen Tagesordnung aus. „Wir stellen mit Vergnügen die Gemeinsamkeiten in unseren Positionen über zahlreiche Herausforderungen fest, mit denen sich die beiden Staaten und Europa im Allgemeinen kollidieren. Wir sehen tiefes gegenseitiges Interesse an der Entwicklung der belarussisch-österreichischen Zusammenarbeit, unter anderem in Wirtschaft. Ich rechne mit Fortsetzung des freundlichen Dialogs. Sie sind in Belarus herzlich willkommen“, unterstrich der Präsident.

Der Staatschef hofft auch auf den Ausbau der interparlamentarischen Zusammenarbeit und begrüßte in dem Zusammenhang die Initiative von Wolfgang Sobotka zur Einrichtung einer Abgeordnetengruppe im österreichischen Parlament zu Beziehungen mit der belarussischen Nationalversammlung. „Ich glaube, dass unsere gemeinsame Teilnahme am belarussisch-österreichischen Geschäftsforum die Bereitschaft der politischen Führung beider Staaten bestätigte, den Ausbau von bilateralen Handelsbeziehungen zu fördern und zu einem wichtigen Signal in Geschäftsbranche wurde“, hob Alexander Lukaschenko hervor.

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