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Lukaschenko: Belarus an Erfahrungen des Europarates in kommunaler Selbstverwaltung interessiert

Präsident 11.09.2018 | 11:29
Während des Treffens
Während des Treffens

MINSK, 11. September (BelTA) - Belarus interessiert sich für Erfahrungen des Europarates in kommunaler Selbstverwaltung. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, beim Treffen mit der Präsidentin des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates, Gudrun Mosler-Törnström.

„Kommunale Selbstverwaltung, regionale Verwaltung stellen ein sehr wichtiges Thema heutzutage dar. Wir schätzen hoch ein, dass der Europarat eine große Bedeutung dieser Branche beimisst. Wir würden gerne Einsicht in ihre Erfahrungen nehmen, deshalb kooperieren wir mit dem Kongress“, betonte der Staatschef.

Der Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates ist ein beratendes Organ, das kommunale und regionale Körperschaften der europäischen Staaten vertritt. Der Kongress besteht aus der Kammer der Gemeinden und der Kammer der Regionen. Der Rat für die Zusammenarbeit zwischen örtlichen Selbstverwaltungsbehörden beim Rat der Republik der Nationalversammlung von Belarus besitzt Beobachterstatus im Kongress der Gemeinden und Regionen.

Der Rat der Republik führt am 11.-12. September zusammen mit dem Kongress der Gemeinden und Regionen eine Rundtischsitzung in Minsk über kommunale Selbstverwaltung durch. An der Veranstaltung nehmen Vertreter des Kongresses aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Griechenland, Rumänien teil. Die Delegation leitet die Präsidentin des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates, Gudrun Mosler-Törnström.

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