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Lukaschenko: Belarus unterstützt Syrien seit den ersten Tagen des Konflikts

Präsident 22.07.2019 | 13:18
Während des Treffens
Während des Treffens

MINSK, 22. Juli (BelTA) - Belarus unterstützt syrisches Volk und die Führung des Landes seit den ersten Tagen des Konflikts. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko beim Treffen mit dem Vizepremier - Außenminister der Syrischen Arabischen Republik, Walid al-Muallim.

„Wir verfolgen aufmerksam die Lage in Syrien, die Ereignisse in ihrem Land. Wir waren seit den ersten Tagen des syrischen Konflikts an der Seite des syrischen Volkes, an der Seite des Präsidenten. Wir unterstützten die gerechte Position Syriens“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

Das Staatsoberhaupt hob hervor, dass in den Beziehungen zwischen Belarus und Syrien keine Tabuthemen gibt. „Wir sind bereit, alles Mögliche zu tun. Bei der Wiederherstellung ihres Landes nach diesem schrecklichen Krieg können sie sich auf Belarus verlassen“.

Walid al-Muallim bedankte sich bei Alexander Lukaschenko und dem belarussischen Volk im Namen des syrischen Präsidenten Baschar

Assad für die Unterstützung des Landes während dieser schwierigen Zeit. „Wir befinden uns seit einigen Tagen in Belarus. Uns gefällt der Fortschritt, der dank ihrer Führung erreicht wurde. Wir rechnen damit, dass Belarus an der Wiederherstellung Syriens teilnehmen wird“,versicherte der Minister.

Während des Treffens wurde hervorgehoben, dass Wirtschaftszusammenarbeit ausgebaut werden muss. Sie muss engen politischen Kontakten zwischen Staaten entsprechen. Das ist die Hauptaufgabe bilateraler Beziehungen. Syrien setzt große Hoffnungen in die bevorstehende Sitzung der Regierungskommission für Handels-, Wirtschafts- und technische Zusammenarbeit. Die Veranstaltung findet in Damaskus statt. Die Fristen werden noch vereinbart.

Walid al-Muallim bedankte sich bei der belarussischen Führung für Erholung und Genesung syrischer Kinder in Belarus und sprach sich für die Verlängerung dieses Programms für einige Jahre aus. Der Präsident versicherte, dass an diesem Problem gearbeitet wird.

Die Seiten gingen auch auf die laufende Lage in Syrien ein. Der Minister erzählte dem Staatschef über die Ereignisse im Land. Sie besprachen die Möglichkeiten zur Beilegung des Konflikts.

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