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Lukaschenko: Belarus wird für Kuba zuverlässiger und treuer Freund immer sein

Präsident 23.10.2019 | 12:13
Während der Verhandlungen
Während der Verhandlungen

MINSK, 23. Oktober (BelTA) – Belarus wird für Kuba ein zuverlässiger und treuer Freund immer sein. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute während der offiziellen Verhandlungen mit dem Präsidenten Kubas, Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Belarus wird für Sie ein zuverlässiger und treuer Freund immer sein. Unsere Vereinbarungen werden immer erfüllt“, unterstrich der Staatschef von Belarus.

„Es ist mir angenehm, Sie mit Ihren Kollegen in Belarus zu begrüßen. Das ist Ihr erster Besuch in Belarus als Staatschef. Sie besuchten Belarus vor kurzem (im Mai 2016 als erster Vizevorsitzender des Staatsrats und Ministerrats Kubas – Anm. BelTA). Ich hatte eine Möglichkeit, Sie kennenzulernen“, so der belarussische Staatschef.

Alexander Lukaschenko bemerkte, dass sich die letzten 25 Jahre der kubanischen Heldengeschichte vor seinen Augen entfaltet haben. „Ich bin mit Fidel Castro gut bekannt. Ich habe noch immer einen guten Eindruck von Treffen und Verhandlungen mit ihm. Ich führe diesen Menschen sehr oft als Beispiel für viele andere Staatschefs an. Er war ein großartiger Mensch. Ich bin mit Raúl Castro, mit Ihnen gut bekannt“, sagte der Staatschef.

Der Präsident unterstrich, Belarus verfolge die tiefgreifende Reform der Wirtschaft und des politischen Systems in Kuba aufmerksam. „Wir hoffen sehr und wollen, dass das revolutionäre, hartnäckige, mutige Kuba immer erfolgreich sein wird und die Kubaner reiche Menschen werden“, sagte Alexander Lukaschenko.

Was die Geschichte der belarussisch-kubanischen Beziehungen betrifft, so haben sie ein solides Fundament. „Wir haben Glück, dass wir nichts erfinden müssen. Wir müssen nur unsere Beziehungen fortsetzen und die Vereinbarungen erfüllen. Ich denke, dass wir einen Blick auf unsere Roadmap, unseren Aktionsplan werfen müssen. Wenn uns im Laufe der Zeit etwas nicht passt, werden wir es ausschließen und neue Weichen stellen“, meint der belarussische Präsident.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass die Wirtschaften beider Länder miteinander nicht konkurrieren. Es gibt einen gegenseitigen Bedarf an Waren. „Wir müssen ernsthaft über diese Themen sprechen und uns fortbewegen“, resümierte er.

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