
MINSK, 31. März (BelTA) - Wir werden es niemals zulassen, dass in Belarus Kriegsverbrecher und Mörder von Chatyn verherrlicht werden. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in seiner Botschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung.
In der Ukraine habe diese „Verherrlichung-Politik“ zur aktuellen Krise geführt, sagte der Präsident. „Was sehen wir dort? Personalkarusell in der Macht, exorbitante Korruption, Armut der Mehrheit der Bevölkerung, inakzeptabler Nationalismus mit Elementen des Faschismus, Verbot der russischen Sprache, Zerstörung des Sowjeterbes und der heldenhaften Vergangenheit: Abriss von Denkmälern, Umbenennung von Straßen und Verherrlichung von Mördern friedlicher Bürger von Belarus, Russland und der Ukraine. Dem können wir auf keinen Fall zustimmen.“