MINSK, 18. Dezember (BelTA) – In der Realwirtschaft von Belarus ist es besonders wichtig, die Geschwindigkeit der Einführung vielversprechender Entwicklungen zu erhöhen. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in seiner Botschaft an das belarussische Volk und das Parlament.
Als der Staatschef über ungelöste wirtschaftliche Aufgaben sprach, hob er die Bedeutung der technologischen Souveränität hervor. „Besonders wichtig ist es, in der Realwirtschaft die Geschwindigkeit der Einführung vielversprechender Entwicklungen zu erhöhen“, erklärte Alexander Lukaschenko.
Bei der Erörterung ungelöster wirtschaftlicher Aufgaben hob das Staatsoberhaupt die Bedeutung der technologischen Souveränität hervor. „Besonders wichtig ist es, in der Realwirtschaft die Geschwindigkeit der Einführung vielversprechender Entwicklungen zu erhöhen“, erklärte Alexander Lukaschenko.
Der Präsident betonte, dass das Land Projekte benötigt, die auf Entwicklungen und Entdeckungen heimischer wissenschaftlich-produktiver Schulen basieren. „Die Rolle der Nachzügler ist insbesondere in der Entwicklung der Mikro- und Radioelektronik inakzeptabel. Die Mindestaufgabe ist es, die eigene Industrie und den militärisch-industriellen Komplex mit heimischen mikroelektronischen Komponenten zu versorgen. Das ist doch unser Thema. Darauf arbeiten wir hier schon lange“, sagte er.
Eine weitere konkrete Aufgabe, auf die das Staatsoberhaupt hinwies, ist die jährliche Produktion neuer Modelle programmgesteuerter Werkzeugmaschinen, die den vollen Bedarf heimischer Unternehmen decken, und der Eintritt in die Weltmärkte. „Belarus ist doch ein Maschinenbauland. Ohne moderne Werkzeugmaschinen – was für ein Maschinenbau? Wiederum, unser Thema seit sowjetischen Zeiten – der Werkzeugmaschinenbau. Daher müssen die Fachminister und Leiter gemeinsam mit Wissenschaftlern die Programme und Pläne der neuen Fünfjahresperiode abstimmen. Bis 2030 muss die Robotisierungsdichte auf 100 Einheiten pro 10.000 Industriebeschäftigte erhöht werden“, bemerkte der Präsident.
