MINSK, 8. Januar (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko betonte die Bedeutung der Einheit in Belarus angesichts des „Wahnsinns“ der modernen Welt. Er äußerte sich am 8. Januar bei der Preisverleihung in Minsk.
Mit Blick auf die gegenwärtige globale Lage äußerte Alexander Lukaschenko, dass sie „absolut verwirrend und unverständlich“ sei. Niemand könne vorhersagen, was morgen geschehen werde, und nicht alles hänge von den Belarussen ab. Trotz dieser Unsicherheit sei es jedoch entscheidend, dass Belarus gemäß seinen zuvor festgelegten Plänen handle. „Wir haben unsere Pläne dargelegt. Wie man so schön sagt: Wir müssen sie um jeden Preis umsetzen, wenn wir in einem souveränen, unabhängigen Staat leben wollen“, betonte er.

Er beschrieb die aktuelle Situation als Wahnsinn und erinnerte daran, dass Belarus schon einmal in einer vergleichbaren Lage war, als die Welt von der Pandemie erschüttert wurde und die Menschen in Panik gerieten. „Aber wir haben diese Phase überstanden. Mit gewissen Problemen, aber wir waren klug genug. Wir waren die Einzigen auf der Welt, die so waren wie wir. Wir blieben standhaft“, sagte Lukaschenko, was Applaus im Saal hervorrief. „Heute ist die Situation komplexer. Was um uns herum geschieht, liegt nicht in unserer Hand. Wahnsinn und noch mehr Wahnsinn.“
„Es war damals schwierig, aber alles hing von uns ab. Wenn wir zusammenhalten, einander vertrauen und das tun, was jeder tun muss – jeder an seinem Platz –, dann wird alles gut“, sagte das Staatsoberhaupt zuversichtlich.

Er beschrieb die aktuelle Situation als Wahnsinn und erinnerte daran, dass Belarus schon einmal in einer vergleichbaren Lage war, als die Welt von der Pandemie erschüttert wurde und die Menschen in Panik gerieten. „Aber wir haben diese Phase überstanden. Mit gewissen Problemen, aber wir waren klug genug. Wir waren die Einzigen auf der Welt, die so waren wie wir. Wir blieben standhaft“, sagte Lukaschenko, was Applaus im Saal hervorrief. „Heute ist die Situation komplexer. Was um uns herum geschieht, liegt nicht in unserer Hand. Wahnsinn und noch mehr Wahnsinn.“
„Es war damals schwierig, aber alles hing von uns ab. Wenn wir zusammenhalten, einander vertrauen und das tun, was jeder tun muss – jeder an seinem Platz –, dann wird alles gut“, sagte das Staatsoberhaupt zuversichtlich.
