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Präsident
21 Dezember 2025, 18:57

Lukaschenko bewertet EAWU-Ergebnisse der letzten fünf Jahre anhand konkreter Zahlen 

ST. PETERSBURG, 21. Dezember (BelTA) -Trotz enormen externen Drucks hat die EAWU ihre Bedeutung für die Stärkung des Wirtschaftspotenzials ihrer Mitgliedstaaten nicht nur erhalten, sondern sogar ausgebaut. Dies erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko auf einer erweiterten Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates. 

Laut Schätzungen wuchs das BIP der EAWU von 2020 bis 2024 um 11 Prozent, die Industrie um 15 Prozent und die Landwirtschaft um fast 10 Prozent, so der belarussische Staatschef.

Alexander Lukaschenko hob zudem hervor, dass die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren der EAWU in diesem Jahr einen positiven Trend aufwiesen. „Die Löhne steigen in allen Mitgliedstaaten, und die Arbeitslosigkeit ist weiterhin gering. Bis 2025 ist eine solide Grundlage für eine grundlegend neue Phase der Entwicklung der eurasischen Wirtschaftsintegration geschaffen“, sagte das Staatsoberhaupt.

Der belarussische Präsident wies darauf hin, dass die Tagesordnung des Treffens des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates die Unterzeichnung eines Aktionsplans zur Umsetzung der Ziele der Erklärung zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsprozesse innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion bis 2030 und für den Zeitraum bis 2045 umfasst. Dies bezeichnete Alexander Lukaschenko im Juni auf dem Forum in Minsk als den Aktionsplan „EAWU 2.0“.

„Es ist entscheidend, dass dieser umfassende Fahrplan unserer Union tatsächlich Leitlinien für die Zukunft bietet“, betonte das Staatsoberhaupt.
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