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Lukaschenko brachte konkrete Vorschläge zur Einleitung des neuen Helsinki-Prozesses ein

Präsident 08.10.2019 | 13:40
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 8. Oktober (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat die Notwendigkeit zur Durchführung des internationalen Gipfeltreffens im Rahmen des neuen Helsinki-Prozesses in den nächsten Jahren betont. Das erklärte der Staatschef heute in der internationalen Konferenz „European Security: Stepping back from the brink“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Der Präsident ist überzeugt, dass es kein sofortiges, universelles Rezept zur Normalisierung der Situation in der Welt und in Europa gibt. Seiner Meinung nach sei es möglich, den globalen Konflikt nur durch den Dialog zu lösen.

„Die Notwendigkeit, in den kommenden Jahren im Rahmen des neuen Helsinki-Prozesses - unter der Schirmherrschaft der OSZE und möglicherweise unter der Schirmherrschaft der UNO - einen internationalen Gipfel abzuhalten, wird zunehmend deutlich. Man muss das strategische Dokument zur Stärkung der internationalen Sicherheit annehmen. Heutzutage ist es unmöglich, diese Fragen ohne Volksrepublik China zu lösen. Man muss auch Meinungen anderer Staaten berücksichtigen, deren Einfluss in der Welt heute wächst“, sagte er.

„Wir sind bereit, die Idee von „Helsinki 2“, den Dialog zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Wirtschaftsunion, zwischen OVKS und NATO, die Verknüpfung mit dem chinesischen Projekt „One Belt, One Road“, mit der SOZ, ASEAN, die Schaffung des „Gürtels der digitalen guten Nachbarschaft“ zu fördern (dies wird zunehmend diskutiert). Wir werden alle konstruktiven Ideen unterstützen, die auf die Überwindung von Trennlinien und die Bewahrung des Friedens abzielen“, versicherte der Präsident.

Der Staatschef bemerkte, in der internationalen Konferenz in Minsk würden entscheidende Themen diskutiert. Er äußerte die Hoffnung, dass die Diskussionen konstruktiv und analytisch sein werden, wenn die Seiten nicht gegeneinander, sondern miteinander in einen Dialog treten. „Analysten, Experten sind in ihren Einschätzungen nicht eingeschränkt und können im Gegensatz zu Politikern alles agen, was sie für notwendig halten, sowie beliebige Ideen bezeichnen, die jetzt die internationale Gemeinschaft braucht. Ich hoffe sehr, dass die hier geäußerten Gedanken und Schlussfolgerungen von denen nachgefragt werden, die wichtige politische Entscheidungen treffen“, sagte Alexander Lukaschenko.

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