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Präsident
07 September 2023, 12:13

Lukaschenko: Die Zukunft des Planeten gehört in vieler Hinsicht Afrika

MINSK, 7. September (BelTA) – Die Zukunft des Planeten gehört in vieler Hinsicht Afrika. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko während der Gespräche mit dem Präsidenten von Äquatorialguinea Teodoro Obiang Nguema Mbasogo.

„Ich begrüße Sie in Belarus. Wir haben lange auf dieses Treffen gewartet. Wenn die Menschen hier im Norden über Afrika sprechen, denken sie dabei an etwas Romantisches und Geheimnisvolles. Jeder nimmt diesen Kontinent anders wahr. Aber alle sind sich einig, dass die Zukunft unseres Planeten in vielerlei Hinsicht Afrika gehört. Auch ich bin dieser Meinung. Für mich ist Afrika kein geheimnisvoller Kontinent mehr. Früher war ich öfter in Nordafrika, in den letzten Jahren besuchte ich das Zentralafrika und den Süden. Daher habe ich eine Vorstellung davon, was Afrika ist, und ich freue mich über die Prozesse, die in Afrika laufen“, sagte der Präsident.

„Afrika entwickelt sich, die Staaten des afrikanischen Kontinents erlangen ihre Unabhängigkeit. Kurz gesagt, Afrika befreit sich von seinem kolonialen Erbe. Sie sollten wissen, dass wir uns diesem Prozess verpflichtet fühlen und die Staaten, die ihre Unabhängigkeit erlangen wollen, unterstützen werden“, versicherte das Staatsoberhaupt.

Alexander Lukaschenko wies insbesondere darauf hin, dass Belarus ein Industriestaat ist und bereit ist, seine Technologien nicht nur mit Äquatorialguinea, sondern auch mit anderen afrikanischen Staaten, die daran interessiert sind, zu teilen: „Sie werden in diesen Tagen unsere Betriebe besuchen und sehen, was wir für Technologien haben. Und wenn Sie uns sagen, dass Sie etwas für Ihr Land oder im Allgemeinen für Afrika brauchen, werden wir Ihnen unbedingt helfen.“

„Sie sollten wissen: Sie sind uns, Belarussen, Russen, nicht fremd. Denn wir haben eine gemeinsame Vergangenheit, sie reicht noch in die Zeiten der Sowjetunion, wo wir aktiv zusammengearbeitet haben. Da Sie uns nicht fremd sind, laden wir Sie nach Belarus ein und öffnen Ihnen unsere Herzen“, betonte der belarussische Staatschef.

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