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27 Januar 2026, 12:25

Lukaschenko erklärt Notwendigkeit, Investitionsrichtung in der Zusammenarbeit mit China neu zu formatieren

Archivfoto
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MINSK, 27. Januar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko erklärte die Notwendigkeit, die Investitionsrichtung in der Zusammenarbeit mit China neu zu formatieren. Das erklärte das Staatsoberhaupt auf einer Besprechung zu Fragen der Entwicklung der Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China.

„Es ist erforderlich, die Investitionsrichtung neu zu formatieren. Chinesische Auslandsinvestitionen erreichen Rekordwerte, insbesondere in die Länder der ‚Belt and Road‘-Initiative. Unsere Regierung berichtet ebenfalls über das Wachstum (in den ersten 9 Monaten des vergangenen Jahres gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024 um mehr als das Zweieinhalbfache auf $443 Mio.). Doch in die Direktive (zur Entwicklung der Beziehungen mit China – Anm. BELTA) wurden wesentlich ambitioniertere Kennzahlen gelegt (mindestens eine halbe Milliarde US-Dollar, und zwar jährlich, und mindestens $150 Mio. Direktinvestitionen in jede Region und die Stadt Minsk). „Wenn man die Zahlen der chinesischen Direktinvestitionen nach Regionen sieht (Witebsk – $1 Mio., Grodno – $100 Tsd. Innerhalb von fünf Jahren), ist sofort klar, wer wie arbeitet. Aber nicht nur bezüglich China – grundsätzlich“, sagte der Präsident.
„Haben wir alles Notwendige getan, damit chinesische Investitionen über die Seidenstraße zu uns strömen?“ stellte das Staatsoberhaupt die Frage.

Er bemerkte, dass im Industriepark „Great Stone“ Dutzende chinesischer Unternehmen registriert sind, und die neue Leitung des Parks, die Regierung, müssen helfen, alle angekündigten Projekte möglichst schnell in Betrieb zu nehmen und die Planleistung zu erreichen.
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