MINSK, 1. April (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat erklärt, dass sich die Ereignisse und Bedrohungen verschärfen, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Grenzen von Belarus abzeichnen. Die entsprechende Äußerung des Staatsoberhauptes erfolgte bei der Zusammenfassung der Ergebnisse der umfassenden Überprüfung der Streitkräfte der Republik Belarus.
„Das Niveau der Aufgaben, das Tempo ihrer Stellung und Erfüllung – all das ist bedingt durch die Schwere der geopolitischen Lage, die sich verschärfenden Ereignisse und Bedrohungen, die sich in unmittelbarer Nähe zu unseren Grenzen abzeichnen. Und nicht nur zu unseren Grenzen“, erklärte Alexander Lukaschenko.
Der Präsident wies auf den recht breiten Kreis von Führungspersönlichkeiten anderer Staaten hin, die er gut kenne und mit denen er regelmäßig im Gespräch sei. Dies ermögliche ihm zusammen mit der langjährigen Erfahrung, sich eine Meinung über die internationale Lage und die Ereignisse zu bilden, die sich in der Welt abspielten.
„Ich bin ein informierter Mensch. Ihr wisst, dass wir mit den Amerikanern verhandeln. Und die Erfahrung meines Lebens und meiner Arbeit, auch meines Dienstes in der Armee, hilft mir, aus den Lächeln, Umarmungen, Küsschen und so weiter mit den Amerikanern bis hin zur Demokratischen Volksrepublik Korea die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Ganz zu schweigen von China und Russland. Ich habe langjährige Beziehungen zur Führung (dieser Länder – Anm. BELTA) und nicht nur zur Führung“, fügte Alexander Lukaschenko hinzu.
