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Lukaschenko führt Besprechung zur Entwicklung der Digitalbranche durch

Präsident 14.10.2019 | 11:33
Während der Besprechung
Während der Besprechung

MINSK, 14. Oktober (BelTA) - Einzelne Fragen der Digitalentwicklung des Landes wurden während des Berichtes beim Staatschef, Alexander Lukaschenko, besprochen.

An der Diskussion beteiligten sich die Regierungsspitze, Entscheidungsträger der Präsidialverwaltung, Vertreter der Staatsorgane, führenden Bildungseinrichtungen, IT-Branche, des Hochtechnologieparks.

„Die heutigen Vorschläge müssen zur Entwicklung des IT-Landes und anderer Digitalbereiche beitragen“, präzisierte er.

Beim Staatschef wurde die Zweckmäßigkeit der Eröffnung einer Hochschule für IT-Spezialisten besprochen. „Die IT-Gemeinschaft hat die Gründung einer neuen IT-Schule initiiert. Das ist eine der Fragen. Die Regierung hat außerdem einige Vorschläge zur Verbesserung des Verwaltungssystems in Digitalbranche gemacht“, sagte der Präsident.

Alexander Lukaschenko bemerkte, dass die Palette an aktuellen Aufgaben auf dem Gebiet sehr breit ist. „Im Programm für sozial-wirtschaftliche Entwicklung für die nächsten 5 Jahre gehört die Informatisierung zu den Prioritäten. Wir haben noch keine erheblichen Resultate auf dem Gebiet erreicht. Bei der fünften Allbelarussischen Volksversammlung wurde die Aufgabe gestellt, vollwertige elektronische Regierung bis 2020 zu schaffen“.

Der Staatschef will in nächster Zeit eine großangelegte Besprechung zur Digitalumwandlung des Landes durchführen. Alexander Lukaschenko zufolge müsse man von Anfang an beginnen und der Bevölkerung nahelegen, was eigentlich Digitalisierung, Informatisierung, Computerisierung seien, sonst schüchtere man die Bevölkerung ein. Ein anderer Trend bestehe darin, dass sich immer mehr fortgeschrittene Menschen als Manager der Digitalunternehmen sehen. Der Präsident deutete aber darauf hin, dass Arbeiterberufe auch auf der Prioritätenliste stehen, obwohl Digitaltechnologien in alle Bereich eindringen.

Der erste stellvertretende Premier, Alexander Turtschin, teilte mit, dass der Vorschlag über die Gründung in Belarus einer „Hitech-Universität“ auf der Notwendigkeit fußt, Arbeitskräfte neuen Ranges vorzubereiten. „Die Weltwirtschaft wird unter Einfluss von IT-Technologien verändert. Es entstehen neue Branchen, die enormes Geld einbringen, ohne dass traditionelle Ressourcen und Mechanismen eingesetzt werden. Dabei spielt das menschliche Kapital eine ausschlaggebende Rolle. Belarus war immer für seine Menschen bekannt. Unsere Bildung wurde im postsowjetischen Raum hoch eingeschätzt. Aber unter neuen Bedingungen brauchen wir prinzipiell neue Ansätze, die diesen Status erhalten und weiterentwickeln können. Unser Bildungssystem deckt den Bedarf an Arbeitskräften ab. Für eine erfolgreiche Digitalumwandlung und Schaffung einer neuen Wirtschaft brauchen wir Spezialisten mit anderen Eigenschaften“, betonte er.

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