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Lukaschenko: Fußball- und Hockeyspieler verdienen Geld, blamieren doch das Land

Präsident 19.11.2019 | 12:11
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 19. November (BelTA) - Sportobjekte bringen kein großes Geld, obwohl sie es doch sollten. Das erklärte der belarussische Präsident, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Alexander Lukaschenko, in der NOK-Versammlung.

Das Staatsoberhaupt machte aufmerksam, dass die Sportobjekte sozial ausgelastet werden, weil sich die Athleten dort unentgeltlich trainieren. Der Unterhalt solcher Objekte kostet viel. Der Präsident denkt, dass Sportobjekte Geld bringen müssen.

Alexander Lukaschenko zufolge sollten erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler ihren Beitrag zur Entwicklung des belarussischen Sports leisten und anderen Athleten helfen. Zum Beispiel könnten sie Sportinventar - Tennisschläger zum Beispiel im Tennispalast bezahlen. „Wenn ein Sportler Hochleistungen erzielt, sollte er auf eine bestimmte Weise an der weiteren Entwicklung von Sport im Land teilnehmen. Fußball- und Hockeyspieler verdienen nur Geld, blamieren doch das Land“, erklärte der Staatschef.

Der Präsident wies in der Versammlung darauf hin, dass „das Eigentum des Nationalen Olympischen Komitees unangreifbar ist“. Für den Zustand der Sportobjekte ist der Sportminister zuständig, bemerkte Alexander Lukaschenko. „Die wichtigste Aufgabe des Sportministers besteht darin, Staatseigentum zu bewahren, das den Sportlern zur Verfügung gestellt wird. Sie können sich bei staatlichen Sportobjekten trainieren und Hochleistungen erzielen“, hob er hervor.

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