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12 Januar 2026, 11:39

Lukaschenko genehmigt Beschlüsse zum Schutz der Staatsgrenze für das Jahr 2026

MINSK, 12. Januar (BelTA) – Die Lage um Belarus wird nicht ruhiger. Dies erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei der Verabschiedung von Beschlüssen zum Schutz der Staatsgrenze für das Jahr 2026.

„Wir befanden uns schon immer in einer sehr ernsten Lage. Leider gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass es ruhiger wird. Wenn wir uns die Karte ansehen, sehen wir, dass wir praktisch von allen Seiten von Militäreinheiten umgeben sind. Nur im Osten zur Russischen Föderation ist unsere Lage etwas entspannter. Aber ich würde nicht sagen, dass dies insbesondere angesichts der jüngsten Ereignisse in der Ukraine der Fall ist, wo unbemannte Flugzeuge unverständlicher Herkunft in eigenes Hoheitsgebiet eindringen können. Seien wir ehrlich, wir haben noch nicht gelernt, zu 100 % auf diese Überflüge zu reagieren, und wir haben noch nicht gelernt, diese Geräte zu 100 % zu zerstören. Ich weiß nicht, ob das möglich ist. Aber wir müssen danach streben. Das ist zu besprechen", sagte der Staatschef.
Alexander Lukaschenko merkte an, dass die Verabschiedung von Beschlüssen zum Schutz der Staatsgrenze auf höchster Ebene zu Beginn des Jahres eine gute militärische Tradition sei, die sich bereits seit vielen Jahren etabliert habe. „Derzeit ist die Abwehr von Bedrohungen der Grenzsicherheit aktueller denn je. Wahrscheinlich aktueller als andere militärische Bedrohungen. Wie ich bereits gesagt habe, sind unsere Grenzsoldaten ständig in Kampfbereitschaft. Sie sind immer in voller Kampfbereitschaft. Sie sind bereit, wie in Kriegszeiten zu arbeiten. Denn auf den letzten Metern unseres Vaterlandes ist ihnen die Ehre und das Recht anvertraut, unser Land zu bewachen“, betonte der Präsident.

Der Staatschef bat um einen Bericht über die aktuelle Lage an der Grenze, die für dieses Jahr geplanten Maßnahmen und die in diesem Zusammenhang erforderlichen Schritte.


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