MINSK, 18. April (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat dem Präsidenten von Simbabwe Emmerson Mnangagwa zum Tag der Unabhängigkeit gratuliert. Das teilte der Pressedienst des belarussischen Staatschefs mit.
„Dieser Feiertag symbolisiert den Mut, die Standhaftigkeit und den unerschütterlichen Willen des simbabwischen Volkes, das im Kampf um Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht ein neues Kapitel in der Geschichte seines Staates aufgeschlagen hat“, heißt es in der Glückwunschbotschaft.
Alexander Lukaschenko betonte, dass der persönliche Beitrag von Emmerson Mnangagwa zur Entwicklung und zum Fortschritt des modernen Simbabwe, zur konsequenten Verteidigung der nationalen Interessen, zur Gewährleistung einer nachhaltigen Entwicklung des Landes und zur Verbesserung des Wohlergehens seiner Bürger in Belarus wohlbekannt sei.
"Mit Genugtuung stelle ich fest, dass die Beziehungen zwischen Minsk und Harare in letzter Zeit einen wirklich dynamischen Charakter angenommen haben“, hob das Staatsoberhaupt hervor. „Die Unterzeichnung der Roadmap für strategische Zusammenarbeit und Partnerschaft für die Jahre 2026–2030, die erfolgreiche Umsetzung gemeinsamer Projekte im Bereich der Mechanisierung der Landwirtschaft, der Ausbau bilateraler Kontakte in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung, Industrie und anderen sind ein überzeugender Beleg für das Interesse unserer Länder an einer weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit.“
Der Präsident ist überzeugt, dass die belarussisch-simbabwischen Beziehungen, die auf Vertrauen, Respekt und Praxisorientierung beruhen, weiter gestärkt werden – zum Wohle der beiden Völker.
Alexander Lukaschenko wünschte Emmerson Mnangagwa starke Gesundheit und Erfolg im hohen Staatsamt. Allen Bewohnern Simbabwes wünschte er Frieden und ein glückliches Leben.
