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Lukaschenko: Hohe Errungenschaften von Athleten bestimmen maßgeblich Ansehen des Landes

Präsident 19.11.2019 | 12:12
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 19. November (BelTA) – Hohe Errungenschaften von Athleten bestimmen maßgeblich das Ansehen des Landes. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute in der Versammlung des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) von Belarus, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Der Staatschef nannte den Sport ein vielfältiges Betätigungsfeld, das ein Teil der Wirtschaft ist und den technologischen Entwicklungsstand des Landes widerspiegelt. „Darüber hinaus ist der Sport die Gesundheit der Nation, die Erziehung der wertvollen persönlichen Qualitäten der jüngeren Generation, eine effektive Volksdiplomatie. Hohe Leistungen der Athleten bestimmen maßgeblich das Ansehen des Landes. Deshalb schenken wir der Entwicklung dieser Sphäre so große Aufmerksamkeit“, erklärte er.

Der Präsident bemerkte, im nächsten Jahr müsse die Sportbranche eine wichtige Prüfung – Olympiade in Tokio – bestehen. „Es ist höchste Zeit, die Vorbereitung auf dieses Forum zu analysieren und zu bestimmen, was getan werden soll und kann, damit unser Team Erwartungen von Belarussen erfüllen kann und wir mit Stolz schauen können, wie die belarussische Flagge über die Olympiastätten in der Hauptstadt Japans gehisst wird“, sagte Alexander Lukaschenko.

Er erinnerte daran, dass im vorigen Jahr zwei große Beratungen stattgefunden haben, wo der Sachstand sowohl in Winter-, als auch in Sommersportarten ausführlich analysiert, Weichen für die weitere Entwicklung gestellt, Aufträge erteilt sowie Mechanismen zu ihrer Umsetzung durchgearbeitet wurden. „Außerdem führten wir im April vor den 2. Europäischen Spielen ein Brainstorming durch und erörterten detailliert die Bereitschaft des belarussischen Teams zu diesem umfangreichen Ereignis. Wir organisierten erfolgreich das Fest des europäischen Sports. Darüber wird in Europa und in der ganzen Welt noch immer gesprochen. Vielen Dank an alle, die daran teilgenommen haben. Die Spiele in Belarus wurden lautstark ausgetragen. Und unsere Athleten traten würdig auf: Sie belegten den zweiten Platz in der Mannschaftswertung“, bemerkte der Staatschef.

Laut dem Staatschef gebe dieser Erfolg keine Gründe für die Selbstberuhigung. Es stehe eine ernste Arbeit zur Vorbereitung auf die Olympischen Spielen in Tokio bevor.

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