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Lukaschenko lässt Ärzte mit modernen medizinischen Anlagen versorgen

Präsident 30.10.2019 | 10:32

„Am wichtigsten ist es, Ärzte mit modernen medizinischen Anlagen und Technik zu versorgen. Die Ärzte müssen die modernsten Geräte wie in Deutschland, Israel haben. Es wird keine Ausreden geben, wenn einige teure Geräte im nächsten Jahr irgendwo ungenutzt bleiben“, sagte Alexander Lukaschenko.

Gleichzeitig bemerkte der Präsident, dass er nicht besonders besorgt darüber ist, dass belarussische Ärzte in andere Länder abwandern werden. „Viele Menschen aus Israel, sondern auch Ärzte, die dort aufgewachsen sind, kommen in unsere Kliniken. Sie haben bestimmte Fähigkeiten und kommen für eine Weile zu uns. Es gibt viele amerikanische Ärzte, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen besonders betrifft“, sagte er.

Der Gesundheitsminister von Belarus, Wladimir Karanik, bemerkte, die Zahl der Ärzte in Belarus steige ständig an, so dass der Bedarf des nationalen Gesundheitssystems an Fachkräften in den kommenden Jahren gedeckt sein werde. „Was die Löhne angeht, wurde die Tendenz aufrechterhaltet. Ich denke, dass wir genug medizinisches Personal im Land haben werden“, erklärte er. Der Gesundheitsminister erinnerte an das Programm zur Lohnerhöhung für Ärzte.

„Wir sind nicht reich, aber wir sind nicht arm. Natürlich werden wir an dieser Linie festhalten, und bis 2025 werden Ärzte den doppelten Lohn haben“, versicherte der Staatschef. Ihm zufolge seien moderne Anlagen am wichtigsten. „Wir müssen sicherstellen, dass unser Arzt wie ein ausländischer Arzt ausgestattet wird“, beauftragte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident wurde über die Entwicklung des Gesundheitssystems in Belarus, Zustand und Entwicklungsperspektiven des Nationalen wissenschaftlich-praktischen Zentrums informiert. Laut dem Gesundheitsminister sei es dem Land gelungen, die Sterblichkeitsrate zu senken, was auf die Wirksamkeit des Gesundheitssystems zurückzuführen sei. Gleichzeitig seien die Behörden besorgt über den Rückgang der Geburtenrate, der ihrer Meinung nach durch die demografische Krise und den Mentalitätswandel verursacht worden sei: Frauen würden später gebären.

Alexander Lukaschenko fragte, ob die Maßnahmen zur Unterstützung von Großfamilien einen Effekt haben. „Dieser Trend ist positiv. Die Zahl der Großfamilien nimmt wesentlich zu“, sagte Wladimir Karanik.

Der Staatschef wies auch auf die Notwendigkeit zur Senkung der Kindersterblichkeit und zur Sorge um die Gesundheit der Mütter hin. „Der Tod einer Mutter ist ein Notfall. Dies sollte in unserem Land nicht der Fall sein“, unterstrich er.

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