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Lukaschenko nimmt an der feierlichen Eröffnung der West-Umleitung Brest teil

Präsident 06.09.2019 | 12:52

MINSK, 6. September (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat an der feierlichen Eröffnung der West-Umleitung Brest teilgenommen.

Der Staatschef hat das symbolische Band mit dem Vorsitzenden des Exekutivkomitees des Gebiets Brest, Anatoli Lis, Vorsitzenden des Exekutivkomitees der Stadt Brest, Alexander Rogatschuk, Generaldirektor der Bauvereinigung Nr.8, Pawel Sazuta, durchgeschnitten.

Der Eröffnungsfeier wohnten auch die Vertreter der Arbeiterbelegschaften der Straßen- und Bauorganisationen bei, die an der Errichtung der West-Umleitung Brest mitwirkten.

„Das ist nicht einfach eine Autostraße. Das ist Gesundheit der Einwohner von Brest. Wir leiten den Verkehr um. Sie haben nicht nur den Auftrag erfüllt, sondern auch das Wort gehalten. Sie errichteten eine Verkehrsbrücke, die das Ufer des Flusses Muchwez, Grenzübergänge „Warschawski most“ und „Koslowitschi“ verband“, betonte der Präsident.

Er hob hervor, dass dieses einzigartige Objekt zwei Monate früher abgeschlossen wurde. „Ehrlich gesagt sollten wir dieses Objekt früher bauen. Brest ist eine Grenzstadt, Eisenbahnknotenpunkt eines der Glieder der Seidenstraße“, sagte Alexander Lukaschenko.

Das Staatsoberhaupt machte auf die große Bedeutung des Landes für internationalen Gütertransit aufmerksam. „Brest war und wird immer eine Transitstadt. Menschen dürfen daran nicht leiden. Sie haben ein gutes Geschenk nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Landsleuten gemacht“, unterstrich er.

Der Präsident ist überzeugt, dass die West-Umleitung Brest nicht nur die Belastung der Stadt reduziert, sondern auch ihre Einwohner und Gäste von Staus befreit, zur Entfaltung des Wirtschafts- und touristischen Potenzials der Region und des ganzen Landes beiträgt.

Er wies insbesondere darauf hin, dass die Umleitung von Brester Spezialisten entwickelt und gebaut wurde. Das zeugt von notwendigen Kompetenzen der Arbeitskräfte. Die Dienstleistungen der belarussischen Bauleute sind im Ausland, unter anderem in der Ukraine gefragt.

„Die Umsetzung des Projekts zeigte, wie man Zeit und Ressourcen effizient nutzt. Die Behörden haben bewiesen, dass sie mit der Bevölkerung zu arbeiten wissen“, sagte der Staatschef.

„Sie haben ein Infrastrukturobjekt hoher Klasse in kürzesten Fristen geschaffen und das Leben der Brester wesentlich verbessert. Sie haben ihren Beitrag in die Entwicklung von Belarus – Land für unser Leben, das Leben unserer Kinder geleistet“, sagte Alexander Lukaschenko.

Ihm zufolge wurde die Umleitung zu einem guten Geschenk zum 1000. Jubiläum der Stadt. „Dank ihrer Arbeit, Bestreben, ihre Stadt schöner, komfortabler und moderner zu machen, haben sie sich in die Geschichte des 2. Jahrtausends eingetragen“, unterstrich der belarussische Präsident.

Alexander Lukaschenko wünschte Brestern Prosperität und Wohlstand.

Der Präsident rief dazu auf, weitere arbeitsintensive Objekte zu bauen, die Stadt zu gestalten, grüner zu machen.

Eine weitere Aufgabe besteht in der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und Suche nach neuen Objekten, wo man seine Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen nutzen kann.

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