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19 Januar 2023, 12:24

Lukaschenko: Russland setzt sich immer für den Frieden. Belarus ist bereit, mitzuwirken

MINSK, 19. Januar (BelTA) - Russland ist immer für den Frieden. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow.

"Das sind die mit der militärischen Sonderoperation von Russland in der Ukraine zusammenhängenden Probleme. Wir tun alles, was ich in diesen schwierigen Zeiten versprochen habe, für Russland und auch für Belarus. Ich nehme an, dass Sergej Alejnik Sie darüber sehr ausführlich unterrichtet“, sagte der belarussische Präsident

"Ich habe mir Ihre Pressekonferenz angehört. Ich habe alle Ihre Erklärungen am Tag zuvor gehört. Ich unterstütze sie alle voll und ganz. Und bei allen Kontakten, die wir zum Westen und zu anderen pflegen und aufnehmen, sagen wir, dass Russland immer für den Frieden ist. Bitte, lasst euch uns verhandeln. Wir sind bereit, mitzuwirken. Daran solltet ihr nicht zweifeln. Wenn etwas von uns benötigt wird und wir es tun können (Ihr weisst sehr gut, was wir tun können), sagt ihr es direkt, wir werden gemeinsam arbeiten, Hand in Hand, ehrlich und transparent“, versicherte der belarussische Staatschef.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass der Westen versuche, die Ukraine gegen Belarus auszunutzen. "Heute ist die Sicherheit für uns, nicht nur für Russland, noch wichtiger denn je geworden. Die Pläne unserer westlichen Nachbarn sind euch bekannt. Es geht nicht nur um die Ukraine. Sie versuchen, die Ukraine auch gegen Belarus auszunutzen. Aber was mich erstaunt und angenehm überrascht, ist das, dass die Ukraine bisher durchgehalten hat. Sie lässt sich nicht auf Provokationen gegen Belarus ein. Obwohl sie von unseren westlichen Nachbarn aktiv vorangetrieben wird. Ihr weißt auch Bescheid, wer das ist", sagte der Präsident.

"Deshalb sind wir gezwungen, in diesen Zeiten Stand zu halten. Das Jahr 2022 hat gezeigt, dass wir durchhalten werden. In diesem Sinne sind wir der gleichen Meinung. Kurz und gut, wir haben viel zu besprechen. Lassen wir uns darüber reden", fasste das Staatsoberhaupt zusammen.

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