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Lukaschenko schließt Bau des zweiten Atomkraftwerkes beim erfolgreichen Betrieb von BelAKW nicht aus

Präsident 19.04.2019 | 15:50
BelAKW. Archivfoto
BelAKW. Archivfoto

MINSK, 19. April (BelTA) – Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat heute nach seiner Jahresbotschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung bei der Antwort auf die Fragen von Parlamentariern den Bau des zweiten Atomkraftwerkes beim erfolgreichen Betrieb von BelAKW nicht ausgeschlossen. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

„Wenn diese Erfahrung erfolgreich sein wird, ist es nicht ausgeschlossen, dass die neue Gesellschaft in Zukunft noch ein Kernkraftwerk bauen muss. Wir haben einen Platz dafür. Er wurde bereits im Osten von Belarus bestimmt“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Staatschef bemerkte, er sei der Anhänger der Elektrifizierung. „Derzeit sehen wir unter den aktuellen Bedingungen den Stromüberschuss. Aber wir müssen uns von der Abhängigkeit von Erdgas, Öl und anderen Kohlenwasserstoffen lösen und zum Strom übergehen“, sagte der Präsident. Gleichzeitig bleibe die Frage der Strompreise auf der Tagesordnung. „Die Regierung wurde damit beauftragt, und sie sollte in naher Zukunft über die Kosten dieses Stroms berichten. Wenn man berücksichtigt, dass wir für das russische Darlehen bauen, das zurückgezahlt werden soll, wird der Strom teuer sein. Deshalb werden wir sie höchstwahrscheinlich dotieren müssen. Wir müssen sehen, wo wir Geld finden können“, stellte die Aufgabe Alexander Lukaschenko.

Er fügte hinzu, Belarus unternehme Versuche zur Nutzung anderer Energiequellen – von Windkraft- und Solaranlagen bis Wasserkraftwerke.

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