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Lukaschenko: Senkung der Beschäftigung ist unzulässig

Präsident 19.04.2019 | 12:16

MINSK, 19. April (BelTA) - Die Senkung der Beschäftigung ist unzulässig. Die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, insbesondere von hochproduktiven rückt in den Vordergrund. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, in seiner Jahresbotschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Eine besondere Aufmerksamkeit schenkte das Staatsoberhaupt der Arbeitsbeschaffung und der Möglichkeit, sich eine gute Arbeitsstelle zu finden. „Die Senkung der Beschäftigung und Abbau von Arbeitsplätzen sind unzulässig, unterstrich Alexander Lukaschenko. - Diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen, werden auf allen Ebenen unterstützt“.

Die Schaffung von hochproduktiven Arbeitsplätzen bleibt nach wie vor die vorrangige Aufgabe, für deren Erfüllung die ganze Machtvertikale zuständig ist, fügte der Präsident hinzu.

Dem Staatschef zufolge kann dieses Problem durch Mobilität der Arbeitskräfte innerhalb des Landes gelöst werden. „Wir brauchen Vorschläge, betonte Alexander Lukaschenko. - Man muss aber auch Eigeninitiative zeigen, um sich auf dem Arbeitsmarkt zu finden“.

Das Staatsoberhaupt machte auf die Möglichkeit der Arbeitsanstellung der Behinderten aufmerksam, die trotz Schwierigkeiten mit der Gesundheit arbeiten wollen. „Es gibt zwei Aufgaben auf dem Gebiet: das System der zusätzlichen Anreize für Arbeitgeber, die behinderte Menschen anstellen und die Hilfe einem bestimmten Menschen“, sagte Alexander Lukaschenko. - Ich würde gerne auch eine dritte Aufgabe nennen: unser Wunsch, diese Leute zu unterstützen“. Der Präsident forderte, dass diesem Problem auch vor Ort große Aufmerksamkeit geschenkt wird.

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