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Lukaschenko spricht von unbegründet geringer Entwicklung von Beziehungen Belarus-Skandinavien

Präsident 22.05.2018 | 14:34

MINSK, 22. Mai (BelTA) - Die Beziehungen zwischen Belarus und den nordischen Ländern sind unbegründet gering entwickelt. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei der Ernennung von Leitern der diplomatischen Vertretungen.

Der Präsident ernannte heute Dmitri Mirontschik zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter von Belarus in Schweden, Alexander Lukaschewitsch zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter von Belarus in Bulgarien und Griechenland (nebenamtlich), der Republik Zypern (nebenamtlich), Wjatscheslaw Katschanow zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter von Belarus in Estland.

„Sowohl Estland, als auch Bulgarien sind uns nahe Staaten. Sie stehen gut zu uns, die Menschen dort verstehen uns, kennen Belarus. In Schweden ist die Lage etwas schwieriger, aber man tendiert aber immer stärker dazu, Interesse an Belarus zu bekunden. Die Beziehungen mit den nordischen Ländern sind unbegründet gering entwickelt. Wir können bei ihnen vieles übernehmen: von Holzverarbeitung bis Eishockey, was heutzutage aktuell ist“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident stellte fest, dass Diplomaten, die zu Botschaftern in diesen Ländern ernannt wurden, viel zu tun haben werden. „Schweden stellt für uns ein sehr wichtiges Land dar, unterstrich der Staatschef. Wir müssen Beziehungen mit diesen Staaten ausbauen. Sie wissen doch, dass positiver Außenhandelssaldo ein Axiom ist. Wir müssen daran arbeiten. Alles wird gut sein, wenn die Wirtschaft funktioniert“.

Der Außenminister, Wladimir Makej, berichtete, dass der Warenumsatz zwischen Belarus und Estland sowie mit Bulgarien $100 Mio. übersteigt. Das ist ihm zufolge keine Grenze. „Wir haben einen positiven Saldo mit diesen Staaten, den wir maximal steigern müssen“, betonte er.

Der Minister glaubt, dass die Entwicklung der Zusammenarbeit mit Schweden aussichtsreich ist. „Auf dem Gebiet müssen wir uns anstrengen. Wir hatten einige Zeit keinen Botschafter wegen bekannter politischer Probleme. Wir glauben, dass es ein aussichtsreiches Land ist“, sagte Wladimir Makej.

Der Präsident ernannte auch Wladimir Astapenko zum Botschafter von Belarus in Argentinien und Uruguay (nebenamtlich), Botschafter in Chile (nebenamtlich). Der Botschafter von Belarus in Indonesien und Malaysia, Singapur und Philippinen (nebenamtlich) Waleri Kolesnik wird auch das Amt des Ständigen ASEAN-Vertreters der Republik Belarus nebenamtlich bekleiden.

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