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Lukaschenko: Kampagne der „Kleinen Heimat“ wird fortgesetzt

Präsident 22.04.2019 | 09:44
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 22. April (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko glaubt, dass die Durchführung der freiwilligen Arbeitsaktion (Subbotnik), Begrünung, Baumpflanzung zusätzliches Signal dafür sind, dass die Trilogie des Jahres der kleinen Heimat in Belarus auch weiterhin realisiert wird. Das erklärte er vor Journalisten.

„Für einige Menschen ist es ein zusätzliches Signal dafür, dass Trilogie der „Kleinen Heimat“ lebt. Wir müssen noch in diesem und nächsten Jahr um das Wohl unseres schönen Belarus arbeiten“, sagte der Präsident.

Daneben bemerkte das Staatsoberhaupt, dass Belarus in erster Linie durch hier lebende Belarusinnen schön ist. „Ich bin aufrichtig überzeugt, dass unsere Mädchen und Frauen die schönsten sind. Ich bin viel gereist. Unsere Frauen haben noch ihre innere Schönheit bewahrt“, sagte der Staatschef und wandte sich dabei an die anwesenden Vertreterinnen der Massenmedien an.

Alexander Lukaschenko erzählte Journalisten, dass ihm natürlich seine kleine Heimat am nächsten ist, aber er das ganze Belarus gern hat. „Meine Heimat ist nicht nur Osten von Belarus, wo ich aufgewachsen bin, wo meine Schule liegt“, unterstrich der belarussische Staatschef.

In dem Zusammenhang erinnerte er daran, dass er seinen Wehrdienst in der Nähe von Brest leistete. Das ist auch ein Teil seines Lebens. In Grodno begann der Staatschef seine erste Wahlkampagne. Natürlich liebt er die Städte Mogiljow, Gorki, wo er die Hochschulausbildung erhielt.

Besondere Erinnerungen verbinden den Präsidenten mit dem Süden von Belarus – der Region Polessje, dem Gebiet Gomel. Er erinnerte sich daran, dass man dort nach dem Zerfall der Sowjetunion die Republik Polessje gründen wollte. Das Staatsoberhaupt besuchte damals diese Region und sprach zu ihren Bewohnern, interessierte sich für ihre Probleme, versuchte, akute soziale Fragen zu lösen. Der Präsident erwähnte auch seine Teilnahme an der Heuernte in der Region Polessje, was das Vertrauen ihm gegenüber unter den Einwohnern der Region erhöhte. Im südöstlichen Teil von Belarus wirkte Alexander Lukaschenko bei der Bewältigung von Folgen der Tschernobylkatastrophe mit. „Bis jetzt geben die Gomeler mehr Stimmen für mich ab, als es in meiner Heimat der Fall ist, betonte der Präsident. - Somit bedanken sie sich bei mir für die Aufmerksamkeit bei der Bewältigung von Folgen der Tschernobylkatastrophe“.

Alexander Lukaschenko ließ auch den Norden – Gebiet Witebsk nicht außer Acht. „Altes Polozk ist unser Heiligtum. Witebsk ist modernes Heiligtum, wo das Kunstfestival „Slawischer Basar“ ständig durchgeführt wird. Der Nationalpark Braslaw Seen ist mein Staatszuhause, wo ich mich erhole, wenn ich den nördlichen Teil von Belarus besuche. Das ist eine wunderschöne Gegend. Wir bringen innerhalb einiger Jahre den Kreis Witebsk in Ordnung. Die Menschen werden sich dort erholen“, sagte der Präsident.

Was Minsk angeht, so wurde der Staatschef auch früher durch bestimmte Erinnerungen mit dieser Stadt verbunden. Zurzeit wohnt er in Minsk, aber in seinem Wesen bleibt er nach wie vor ein Dorfbewohner.

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