MINSK, 3. März (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Ansätze zur Herstellung von Ordnung in landwirtschaftlichen Organisationen dargelegt. Die Fristen wurden ebenfalls festgelegt – bis zum Ende 2026. Das erklärte das Staatsoberhaupt bei der Ernennung neuer Kreisvorsitzenden.
Alexander Lukaschenko besuchte am 28. Februar einen der landwirtschaftlichen Betriebe im Kreis Logoisk. Heute hat Alexander Lukaschenko einen neuen Kreisleiter in Logoisk ernannt.
„Dieser Milchwirtschaftsbetrieb im Kreis Logoisk wirtschaftet im Großen und Ganzen gut. Die Milcherträge sind gut. Der Umgang mit Kälbern hat ebenfalls ein System. Was aber zu beanstanden ist, ist die fehlende Ordnung auf dem Land. Wir müssen in allen Landwirtschaften Ordnung schaffen“, sagte der Präsident.
Ich habe den scheidenden Kreisvorsitzenden instruiert: „Habt ihr dort eine Anlage gebaut, macht dort alles ordentlich. Braucht ihr Hilfe, bittet den Gouverneur, er wird im Rahmen der Patenschaftshilfe Fachkräfte organisieren. Gekehrt, aufgeräumt, alles in Ordnung gebracht. Der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Betriebs inspiziert die Anlage. Ist er zufrieden, setzt er seine Unterschrift. So soll es sein. Nicht anders. Alles soll strenger Kontrolle unterliegen“, beschrieb das Staatsoberhaupt den neuen Ansatz.
Auch die privaten Landwirtschaften und Farmer haben nicht überall für die Ordnung gesorgt. „Dieses Problem herrscht also überall“, resümierte der Staatschef.
