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Lukaschenko über das Gebiet Brest: Vorbild für stabile Entwicklung

Präsident 06.09.2019 | 15:23

BREST, 6. September (BelTA) – Präsident Alexander Lukaschenko sieht das Gebiet Brest als Vorbild für stabile Entwicklung. Das sagte er heute bei den Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Bestehen der Stadt Brest.

„Heute stellt das Gebiet Brest ein gutes Vorbild für eine stabile Entwicklung dar: von einem effektiven Ackerbau bis zu den Hochtechnologien. Ich führe unsere westlichen Regionen sehr oft als Beispiel an. Ich komme gern hierher, auch wenn nicht so oft, wie ich es mir wünschte“, sagte Alexander Lukaschenko.

Mit dem Gebiet Brest verbinden ihn besondere Erinnerungen, und zwar sein Wehrdienst als Grenzsoldat, bemerkte Alexander Lukaschenko. „Der Wehrdienst wurde zur wahren Lebensschule. Ich habe gelernt, die Heimat zu lieben und zu schützen. Hier fühle ich mich zuhause. Und ohne diesen schwierigen, aber enorm wichtigen Teil meines Lebens wäre ich nicht das geworden, was ich heute bin.“

Die Stadt Brest gilt nach wie vor als das Tor zu Belarus, einem schönen, starken, friedfertigen und gastfreundlichen Land. „Wir, die moderne Generation der Belarussen, haben heute die Ehre, dieses große Jubiläum zu feiern. Das ganze Land hat sich darauf vorbereitet. Das erneuerte und verschönerte Brest feiert heute seinen 1000. Geburtstag. Die Stadt hat ihr Millennium überschritten. Ich wende mich an alle, die hier geboren sind und die Brest für ihre zweite Heimat halten. Sie sind wirklich ganz besondere Menschen mit allen Eigenschaften, die die Belarussen nur besitzen können: begabt, gutherzig, gastfreundlich, fleißig, unternehmungslustig und heimattreu.“

Die Brester Chronik ist 1000 Jahre alt und enthält viele ruhmreiche Seiten. „Sie sind das Morgen von Brest“, wandte sich Lukaschenko an die Einwohner der Stadt. „Sie haben in diesem Jubiläumsjahr gezeigt, dass sie ihre Stadt in Wahrheit lieben und nicht nur ihre Liebe deklarieren. In den letzten drei Jahren haben sie diesen Ort in ein sehr gemütliches und schönes Plätzchen verwandelt, eine Stadt, wo sich das Leben lohnt. Sie haben Straßen, Parken und Innenhöfe mit so viel Hingabe verschönert…“

Der Staatschef wünschte den Einwohnern von Brest, dass sie diese einmalige Stadtatmosphäre und den Stadtgeist aufrechterhalten, dass sie zum Wohle ihrer Stadt und des ganzen Landes arbeiten und ihre Kinder in Liebe zur kleinen Heimat und zu den langjährigen Traditionen erziehen. „Möge dieser Schutzengel (Denkmal 1000 Jahre Brest), den sie der Stadt geschenkt haben, ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart, ihre Zukunft sowie jeden von ihnen behüten“, fügte der Staatspräsident hinzu.

Alexander Lukaschenko hat der Stadt Brest ein rares Bibel-Exemplar als Geschenk überreicht. Diese Kopie wurde in Brest vor mehr als 500 Jahren angefertigt. „Im Jahr der kleinen Heimat kehr dieses ewig lebende Buch nach Hause zurück. Unsere Vorfahren glaubten, dass eine Stadt, in der die Bibel gedruckt wurde, unter dem Gottesschutz steht. Nichts wird diese Stadt jemals in den Staub werfen, weder Zeit noch Menschen“, betonte der Präsident.

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