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Lukaschenko über die Arbeit in den Vorwahljahren: Das tun, was ewig hält

Präsident 22.03.2019 | 13:54

BARANOWITSCHI, 22. März (BelTA) – Präsident Alexander Lukaschenko stimmt die Machtorgane auf eine effektive Arbeit in den Vorwahljahren ein. Das sagte er heute beim Treffen mit dem Aktiv des Kreises und der Stadt Baranowitschi.

„Es gilt, das Vertrauen der Bürger zu gewinnen“, wandte er sich an die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft. „Zumal wir in den anstehenden zwei Jahren eine Prüfung zu bestehen haben. Wir dürfen die Menschen auf keinen Fall beleidigen, andersrum dürfen wir den Menschen keinen blauen Dunst vormachen. Wir müssen das tun, was ewig hält“, betonte der Staatspräsident.

„Wir machen keinen Hehl daraus, dass wir in den nächsten zwei Jahren, in der Vorbereitungszeit vor den Wahlen, eine ganze Menge zu tun haben werden. Wir müssen unsere Arbeit so verrichten, dass nach den Wahlen uns niemand gebrochene Wahlversprechen vorwerfen könnte. Das darf nicht sein. Das ist nicht die Politik, die wir betreiben“, erklärte der Staatschef.

Solche Treffen mit dem Aktiv der Stadt und der Region werden zur Routine, sagte er. „Wir werden der Entwicklung von Kreisen, Klein- und Mittelstädten viel Aufmerksamkeit schenken. Das hat damit zu tun, dass eine gleichmäßige Verteilung von Produktionskräften heute in Belarus Not tut“, sagte Alexander Lukaschenko.

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