MINSK, 8. Januar (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat während der Verleihung der Preise „Für geistige Wiedergeburt“, der Sonderpreise für Kultur- und Kunstschaffende sowie des Sonderpreises „Belarussischer Sportolymp 2025“ am 8. Januar die jüngsten Ereignisse rund um die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro kommentiert. Möglich wurde dieses Vorgehen der Amerikaner aus Sicht des Präsidenten nur, weil es dort sowohl Komplott als auch Verrat gegeben hat.
„Ich möchte, dass Sie verstehen: Dort hat es alles gegeben. Vereinbarungen, Geld, das bestimmten Leuten in Venezuela ausgezahlt wurde. Sowohl Militärangehörigen als Zivilisten. Es gab also ein Komplott, es gab einen Verrat. Alles war im Spiel“, sagte der belarussische Staatschef.
„Deshalb müssen wir so vorsichtig wie möglich sein“, betonte das Staatsoberhaupt. „Man hat uns noch einmal davon überzeugt, dass wir stark sein müssen.“
