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Lukaschenko über die Lage in Forstbranche empört

Präsident 23.05.2019 | 13:33
Während des Berichtes
Während des Berichtes

MINSK, 23. Mai (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, ist über die Lage in Forstbranche empört. Das erklärte er bei der Entgegennahme des Berichtes des Vizepremiers, Wladimir Dwornik, und des Vorsitzenden des Komitees für Staatskontrolle, Leonid Anfimow, über Erhöhung der Effizienz der Forstressourcen.

Wälder seien Geschenk der Natur. Wir behandelten sie aber zu schlecht. Es gäbe keine Ordnung auf dem Gebiet. Nahezu 40% seien Wälder. Wir mussten diese Ressource nutzen. Das seien gute Rohstoffe, sagte das Staatsoberhaupt.

Ihm zufolge gibt es in der letzten Zeit zu viele Klagen in der Forstwirtschaft.

Alexander Lukaschenko machte darauf aufmerksam, dass ihm einen Vorschlag gemacht wurde, Holzblocklieferungen zu Außenmärkten aufzunehmen. „Wir haben schon einmal darauf verzichtet und haben vereinbart, dass wir unsere Holzressourcen am besten in die Möbel mit hohem Mehrwert verarbeiten müssen. Wir haben Rohstoffe zu verarbeiten und diese zu Außenmärkten zu liefern“, bemerkte der Präsident.

Er hob hervor, dass es keine Abfälle in Forstwirtschaft geben darf. „Sie müssen bei Deutschen Erfahrungen übernehmen. Sie haben keine Abfälle. Sie verarbeiten alles und verkaufen es“, sagte der belarussische Staatschef.

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