MINSK, 8. Januar (BelTA) – Alles, was die Amerikaner wollen, konnte man tun, ohne den Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro zu entführen. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko am 8. Januar bei der Verleihung der Preise „Für geistige Wiedergeburt“, der Sonderpreise für Kultur- und Kunstschaffende sowie des Sonderpreises „Belarussischer Sportolymp 2025.“
„Ich bin Donald Trump dankbar, dass er es offen sagt: „Öl, wir wollen Öl!“ Ich sage das mit Leid, da ich selbst am Anfang zu einem gewissen Grad in diese Situation hineingezogen wurde. Ich habe die Amerikaner darüber informiert, dass die Venezolaner bereit sind, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Ich sagte, dass es nicht nötig wäre, allerlei Dummheiten zu begehen, weil ihre Behebung viel schwieriger sein würde. Lasst uns noch darauf schauen, wie das Gerichtsverfahren gegen Maduro laufen wird. An seinem Fall arbeiten professionelle Richter und Anwälte“, sagte das Staatsoberhaupt.
„Aber ich habe alle Nachrichten von Nicolas Maduro übermittelt. Sie haben mein Treffen mit dem venezolanischen Botschafter in der Russischen Föderation gesehen. Das ist sein Unterstützer, sein Helfer, sie waren immer zusammen. Ich kenne ihn auch gut - ein Militärmann, der noch unter Hugo Chávez arbeitete. Alles, was die Amerikaner wollen, konnte man ohne Maduros Entführung zustande bringen“, ist sich Alexander Lukaschenko sicher.
„Aber Trump wollte unbedingt einen „Helden“ spielen. Gegen wen? Gegen einen wehrlosen Mann? Man hat alle seinen Leibwächter getötet. Er und seine Ehefrau wurden verletzt, nach Amerika gebracht. Ist das ihr „großes Heldentum?“. Ein Imperium, das mehr als eine Billion Dollar für Waffen ausgibt“, fügte der Präsident hinzu.
„Aber Trump wollte unbedingt einen „Helden“ spielen. Gegen wen? Gegen einen wehrlosen Mann? Man hat alle seinen Leibwächter getötet. Er und seine Ehefrau wurden verletzt, nach Amerika gebracht. Ist das ihr „großes Heldentum?“. Ein Imperium, das mehr als eine Billion Dollar für Waffen ausgibt“, fügte der Präsident hinzu.
