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Lukaschenko über EAWU-Staaten: Es gibt zu viel nationalen Egoismus in Wirtschaftsfragen

Präsident 23.10.2019 | 19:45
Archivfoto
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MINSK, 23. Oktober (BelTA) - Viele Staaten der Eurasischen Wirtschaftsunion bringen bei der Lösung von Wirtschaftsproblemen nationalen Egoismus entgegen. Das Verhalten hindert an einer erfolgreichen Entwicklung der Union. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, im Interview mit der Informationsagentur Khabar.

Der Staatschef stellte fest, dass die EAWU-Staaten verschiedene Herausforderungen ständig zu meistern haben, die es immer gegeben hat und immer geben wird. Ihm zufolge müssen wir lernen, diese Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. „Heutzutage gibt es beispielsweise ein Problem in den Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten von Amerika. In China werden Defizite unter anderem in Lebensmittelbranche verzeichnet“, so Alexander Lukaschenko. Belarus könne ihm zufolge diese Herausforderung nutzen und seine Waren nach China liefern.

Man müsse gemeinsam versuchen, etwas zu tun. In Sicherheit, Militärbranche, Diplomatie, Außenpolitik seien die Staaten fortgeschritten. In Wirtschaftsfragen gäbe es zu viel nationalen Egoismus. Man müsse darauf verzichten, unterstrich der Präsident.

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